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Archiv für Januar, 2010

28
Jan

unterm Schottenrock Hitze Mature Ficken Sexflatrate

Den Anfängern würde ich eine Gleitcreme für das Arschficken empfehlen. Später können dann auch andere Tricks zum sanften Eindringen in den Po angewandt werden.

Viele haben da ihre eigenen Techniken.

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Die Schwefelüße beim Kilt steht puh farbige games.
netz Anrufbeantworter 26.10.2009 [diesseits gehts mehr >]


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Zum latino Porno!

26
Jan

Schuelerin plus Lehrer Fetisch Ficken Sexfun

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Bildhübsches Traumteen treibts mit ihrem Mathematik-Nachhilfelehrer.
netz Anrufbeantworter 07.11.2009 [diesseits gehts mehr >]


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21
Jan

Touren Wenn kommen auf Ungarinnen Mature Muschi Sexfun

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Wenn Ungarinnen auf Touren kommen

jene ungarischen Touristinnen interessieren sich nicht nur für die Stadt.
online Anrufbeantworter 19.09.2009 [hier gehts weiter >]


extrem Sex. beim ausgesprochen Kohabitation ist das Satzteil “Sex” eigentlich schon in keiner Weise mehr passend, denn da wird Kosmos dass gemacht, was über den Verkehr hinausgeht.

I was driving home late at night from Las Vegas with a girlfriend of mine when we hit a huge traffic jam. We got bored of talking and listening to music real fast. So I felt this courageous surge and I began rubbing my hand on her soft thigh. When she didnt stop me, I knew we were about to fuck.
I slid my hand up his shorts and began rubbing her cunt lips. She started grinding herself on my finger until she came. We climbed into the back seat and ate each other out for two hours! Now I wish she was always with me when I Amplitudenmodulation in a traffic jam.


16
Jan

Der Textstelle der 2 Stammhalter Nachbarin Russen Ficken Sexflatrate

Junge Girls lassen Männerherzen immer wieder höher bekämpfen. Die geilen Luder sind aber auch zu cute.Pornostar Gina Wild im Hotel? Das wäre schließlich grade derart, denn könnte der Pabst Kondome für fruchtbar sprechen, genau. Jedoch dermaßen mit ner Umhang. Heiß. Eins steht eben wacker, ruhig könnte Selbst sicher mit sicherheit nicht überbleiben. Für Den Fall, Dass ich bloß an unsere strammen, festen Brüste seniere.

Jonas gab sich wahrhaftig weiters wahrlich seinem sadomaso hin
netz Anrufbeantworter 11.11.2009 [diesseits gehts mehr >]


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Ab gehts!

13
Jan

Stefan


zu wollen. Ich lehnte mit dem Kopf an der kalten Scheibe und blickte in das
graue Nichts dahinter. Im Radio lief ein trauriges Lied und hielt mich fest
in meiner Depression. Deswegen hatte ich wohl auch das Klingeln an der Tür
überhört. Jetzt schelte es ganz wild und ich ging zur Tür.
Ich öffnete sie und schon erhellte sich meine Laune wesentlich. Dort stand
sie. Ein brünetter Traum, etwa genauso groß und alt wie ich. Staunend stand
ich in der Tür und mir fiel nicht besseres ein, als sie anzusehen. Dann brach
sie das Schweigen und sagte: “Hallo. Ist Stefan da, oder bin ich hier
falsch?”
Stefan? Wer um alles in der Welt war Stefan und wer kam bloß auf die Idee ihn
hier zu suchen? Egal! Ich mußte versuchen Zeit zu schinden.
“Ähhmm, Stefan? –”, auf ihrer Stirn erschien eine kleine Denkfalte, “Ach
Stefan, ja der ist wohl gleich wieder da, hhmm willst du hier auf ihn
warten?”
Sie schien
einen Augenblick zu zögern, trat dann aber doch an mir vorbei und ich konnte
einen Blick auf ihre herrliche Rückseite werfen. Erst jetzt fiel mir auf, daß
sie einen kurzen Rock trug, in dem ihr Hintern besonders zur Geltung kam. Es
war ein wunderbarer Anblick, bei dem ich alles hätte vergessen können, nur
den Rock herunterreißen und diese schöne Form liebkosen, das weiche, warme
Fleisch berühren und ihren Körpergeruch inhalieren.
“Willst du nicht die Tür schließen?”
Ich hatte in Gedanken alles um mich herum vergessen und ich merkte, wie ich
ein wenig rot wurde. Sie lächelte. Hatte sie etwa etwas bemerkt? Ich bot ihr
an sich auf das Sofa zu setzen und fragte sie, ob sie etwas trinken wolle.
Sie schmunzelte und sagte: “Hm, bist ein richtiger Kavalier, was?”
Und dann sagte sie, daß sie gern ein Glas Sekt trinken würde.
Sekt? Autsch! Woher sollte ich denn den nun bekommen? Doch ich wollte dieser
Herausforderung entgegentreten. Deshalb sagte ich nur OK und ging aus dem
Zimmer und schloß hinter mir die Tür. Schnell lief ich ins Treppenhaus und
eine Etage höher zu meinem Freund Klaus, der ziemlich dumm schaute, als ich
eine Flasche Sekt von ihm wollte. Er hatte aber noch eine da und ich
versprach sie ihm morgen zu bezahlen. Wieder in der Wohnung ging ich in die
Küche und kramte ein kleines Tablett hervor. Ich stellte die Flasche und zwei
Gläser darauf und noch eine kleine Schale der letzten Erdbeeren aus diesem
Sommer. Wozu Filme nicht alles Gut sind dachte ich und ging mit dem Tablett
in das Zimmer in dem die Schönheit auf mich wartete.
Sie war weg! Beinah hätte ich das Tablett fallen lassen. War sie abgehauen,
als ich den Sekt besorgt hatte.
“Mist!”, entfuhr es mir und ich wollte das
Tablett aus lauter Frust auf den Boden schmeißen.
“Was hast du gesagt?”, kam es da aus dem Schlafzimmer.
Ups! Was haben wir den hier, dachte ich.
“Ich dachte mir, wir könnten ein bißchen Fernsehen, bis Stefan kommt.”
Wieder dieser Stefan, aber im Schlafzimmer war sie schon verdammt richtig!
Ich fragte mich nur, woher sie wußte, daß meine Glotze im Schlafzimmer stand.
Egal! Ich mußt jetzt zum `Angriff` übergehen, sie ihren verfluchten Stefan
vergessen lassen.
“Schön das es dir bei mir gefällt. Machs dir so gemütlich wie es nur geht.”
Sie blickt mich wissend an und drückt auf die Fernbedienung. Ich wollte
Augenblicklich im Boden versinken, als ich sah, daß ich Ralf den Erotikfilm
noch nicht zurückgegeben hatte. Oh gurrte sie in einem verschwörerisch,
verführerischem Tonfall und kuschelte sich bäuchlings auf das Bett. Wieder
dieser geile Hinter! Ich stellte das Tablett auf den Boden vor das Bett und
öffnete die Flasche. Auf dem Bildschirm liebkoste ein Mann gerade den Nacken
einer aufreizend gekleideten Dame. Ich wollte gar nicht hinsehen, doch ich
sah genug im Augenwinkel und da ich wußte was folgen würde, regte sich etwas
in meiner Hose. Ich hielt ihr eines der Sektgläser hin und sie stützte sich
auf, wobei ich einen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen konnte. Wow! Sie
mußte einen tollen Busen haben. Leider verdeckte der weiter Pulli fast alles.
Aber ich hatte den oberen Teil ihres BH´s gesehen und war fasziniert.
“Ok, ich bin Laura.”
Laura, sinnlich und temperamentvoll ging es mir durch den Kopf. Sie hielt mir
ihren gebeugten Arm hin und erst jetzt begriff ich, daß sie Bruderschaft mit
mir trinken wollte. Hey! Die ist aber schnell im Freundschaften schließen
dachte ich noch und wir hakten einander ein.
“Max”, sagte ich nur und brachte meinen Namen kaum heraus, als ich ihr so
tief in die Augen sah. Wundervolle grüne Augen, in denen ich mich hätte
augenblicklich verlieren können. Wir tranken beide unser Sektglas mit einem
Zug aus und verharrten einige Sekunden Wortlos. Wir wußten beide was nun
kommen sollte. Mir gingen so viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf.
Warum sie jetzt zögerte, obwohl sie dies doch inszeniert hatte. Sie wollte
wohl sehen, ob ich auf ihr Spiel eingehen würde. Wieder fühlte ich mich von
ihr herausgefordert.
Im wahrsten sinne des Wortes wollte ich jetzt nicht den Schwanz einziehen!
Ich prügelte alle Zweifel hinweg und schob alles andere in den Hintergrund.
In diesem Augenblick gab es nur noch sie und mich. Mit all meinem Mut beugte
ich mich weiter vor. Sie schloß die Augen und mein Herz begann zu rasen im
Triumph. Auch ich schloß die Augen und unsere Lippen berührten sich. Ich ließ
mein Glas fallen und hörte auch ihres auf dem Boden aufschlagen. Aber nichts
zählte, nur diese Berührung. Dieser Augenblick sollte ewig dauern und ich
öffnete noch einigen Sekunden meine Lippen einen Spalt weit. Sie folgte
dieser Einladung und öffnete auch ihren Mund. Nun sollet mich nichts mehr
halten. Ich ließ meine Zunge vorsichtig das neue Territorium erforschen, aber
es genügte, daß sich unsere Zungen berührten und wir verfielen in einen
wilden Zungenkuß, wie ich keinen vorher gehabt hatte. Meine Hand fuhr
automatisch hoch um sanft ihre Wange zu berühren. Ich wiederum spürte Lauras
Hand auf meiner Schulter.
Sanft löste sie sich von mir und blickt mir direkt in die Augen.
“Stefan?”, fragte ich nach kurzem Zögern. Sie grinste und sagte: “Wenn es
nach dem geht haben wir jetzt eine Menge Zeit.”
Sie umarmte mich daraufhin, küßte mich und zog mich mit ihr auf das Bett.
Willig folgte ich ihr und als unsere Körper sich aneinander schmiegten
durchzog mich eine glühende Hitze. Wir rollten uns küssend übers Bett und ich
vergrub meine Hände in ihrem herrlich duftenden Haar. Ich löste mich von
ihren Lippen um ihren Hals zu liebkosen und sie zeigte mir mit einem Stöhnen,
daß es ihr gefiel. Mit meiner linken Hand schob ich ihren Rock hoch und sie
legte sofort ihr rechtes Bein um mich. Ich preßte meine Lenden an die ihren
und wir beide atmeten schwer vor Leidenschaft. Die verdammten Kleider, dachte
ich und sie begann an meinem T-Shirt zu ziehen. Mit einer fließenden Bewegung
zog sie es mir über den Kopf. Die Berührung ihrer Hand auf meinem nackten
Oberkörper machte mich rasend und der Kuß auf meine Brust wahnsinnig. Kurz
umspielte sie mit ihrer Zunge meine Brustwarze, als ob sie mir eine Idee
geben wollte. Ich ergriff ihren Pulli und sie ließ ihn sich willig ausziehen.
Die untergehende Sonne hüllte sie in ein phantastisches Licht. Stundenlang
hätte ich sie so betrachten können. Sie hatte wirklich wunderbare Brüste. Ich
umfaßte sie im BH und drückt sie. Es war ein herrliches Gefühl. Und Laura
wand sich lustvoll unter mir. Das brachte mich noch mehr in Rage und ich
streifte ihren BH nach oben ab. Es war der reinste Wahnsinn als ich ihre
Brüste küßte und mit meiner Zunge ihre Brustwarzen liebkoste. Sie begann
schneller zu atmen und meine Küsse erforschten ihren Bauch, während eine
meiner Hände ständig ihre Brüste liebkoste.
Sie stöhnte und als ob dies ein Zeichen gewesen wäre zog ich ihr den Rock und
die Strumpfhose aus. Nun lag sie nur noch mit ihrem Slip bekleidet auf meinem
Bett. Wenn meine Hose nicht schon längst bis zum platzen gespannt gewesen
wäre, so dann jetzt. Ich saß zwischen ihren Beinen und sie lag vor mir. Die
Arme über dem Kopf, schwer atmend und leicht mit ihrem Becken rotierend. Als
ich mich nicht sofort wieder auf sie legte, sondern ihren geilen Körper eine
Weile betrachtete, öffnete sie die Augen. Wir blickten uns an und sie hob
auffordernd ihr Becken. Mein Puls schlug heftiger und ich konnte ihn in
meinem Hals spüren.
“Ich will Dich “, hauchte sie und ich ergriff sofort ihren Slip.
Ganz langsam zog ich ihn nach unten und Laura schloß dabei wieder die Augen,
um es zu genießen. Fasziniert von Lauras Schönheit warf ich den Slip
beiseite. Ich beugte mich vor, vergrub meinen Kopf zwischen ihre Beine und
sie keuchte laut als meine Zunge hervor schnellte. Sie spreizte weit ihre
Beine und Schamlippen, damit ich ihren Kitzler verwöhnen konnte und ich genoß
ihren Geruch, Geschmack und das Gefühl. Ich ließ meine Zunge kreisen und tief
in sie eindringen, bis sie mit einem wilden Aufbäumen kam.
Doch anstatt verschnaufen zu wollen, geriet sie erst recht in Rage. Nackt wie
sie war sprang sie auf und schubste mich nach hinten. Ich fiel rücklings auf
das Bett und Laura machte sich an meiner Jeans zu schaffen. Sie zog mir
gleich die Unterhose mit aus und schmiß beides durch den Raum. Ich schloß die
Augen um folgendes in vollen Zügen zu genießen und es brachte mich beinahe
zum Wahnsinn. Sie nahm meinen steifen Freund in die Hand und liebkoste die
Eichel mit der Zunge. Unweigerlich mußte ich einen unkontrollierten Laut der
Lust ausstoßen. Für Laura war dies das Zeichen und sie nahm meinen Schwanz
ganz in den Mund. Sie blies ihn mir und mir stieg die Geilheit zu Kopf.
Dann hörte sie auf, mich mit dem Mund zu befriedigen und was ich als nächstes
spürte war nur Hitze! Ein teuflisches Glühen, das von den Lenden aus meinen
ganzen Körper durchströmte. Laura hatte sich aufgerichtet und sich auf mich
gesetzt, dabei meinen Schwanz geschickt in ihre Liebeshöhle bugsiert. Sie saß
nun auf mir und rotierte mit ihrem Becken. Ich ergriff ihre Brüste und
knetete sie. Als sie dann ihr Becken ein wenig hob konnte ich mich nicht mehr
halten.
Ich faßte sie bei den Hüften und bedeutete ihr sich heftig auf und ab zu
bewegen. Es war ein himmlisches Vergnügen. Wir stöhnten beide vor Lust und
bekamen wenig später gleichzeitig einen wilden Orgasmus. Eine halbe Ewigkeit
später ließ sie sich auf mich fallen und umarmte mich. Wir küßten uns sanft
und schmiegten uns aneinander.

Ich war wohl eingeschlafen, denn als ich die Augen öffnete war sie
verschwunden. Benommen aber mit tiefstem Glück erfüllt stand ich auf. Beim
Telefon lag ein Zettel:

Besuch mich mal.
Ich bin Deine neue Nachbarin.

Laura.


11
Jan

Banane und Gurke – Sex mit Spaß

Ein Memberbereich vollgepackt mit lieben Omas, erfolgreichen Geschäftsfrauen, oder seit vielen Jahren glücklich verheirateten Frauen, welche die wohl geilsten Sexgirls, die das Internet je gesehen hat, sind. Trotz ihres Alters sind sie extrem heiß und gehaben ihre jahrelange Sex-Erfahrung an ihre Lover weiter.Banane und Gurke

Gerade in der Schwangerschaft sind viele Vitamine wichtig.
online Anrufbeantworter 07.01.2010 [hier gehts weiter >]

Tief in den Arschloch ist eine grossartige anal Seite mit einen superscharfen Mitgliederbereich mit vielen Optionen zur Verfügung stellt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als ich die Seite sah und sofort in meine Favoriten Liste aufnahm, damit ich sie wieder beurteilen konnte, wenn meine Frau nicht in der Nähe war.
Als ich beim ersten mal den Mitgliederbereich betrat, stach mir sofort ein supergeiles Girl ins Glubscher, welches im zugeteilten Video dermassen krass in den Arschloch gefickt wurde, dass sie vor lauter Lust nur noch nach mehr schrie. Das war kinderleicht unglaublich!
Ich habe mir den Film dann auch gleich runtergeladen und mir weitere Filme im Dokumentensammlung angeschaut. Ich kann nur sagen, dass es sich absolut gelohnt, zumal ich die Seite ja testen konnte.


Zum Porno!

07
Jan

Jenny

Momentan wohne ich allein,doch das war vor drei Jahren noch ganz anders.
Eine alte Schulfreundin von mir,Jenny,war mit ihrem Freund Thomas nach Kassel gezogen,und wir beschloßen,zusammen zuziehen.In der zehnten Klasse war ich ziemlich scharf auf Jenny,sie hatte aber einen festen Freund und so blieben wir einfach gute Freunde.Wir drei verstanden uns auf Anhieb sehr gut,aber wenn Jenny und Thomas abends in ihr Schlafzimmer verschwanden,blieb es nicht aus,daß ich mitanhören konnte,wie Thomas Jenny durchfickte.Die Wände waren ziemlich dünn,und es geilte mich total auf,wenn ich hörte,wie Jenny immer lauter stöhnte und schließlich mit kleinen spitzen Schreien kam.Ich bekam jedesmal eine Riesenlatte.Ich hatte in meiner Nachttischschublade immer eine Packung Tempos bereitliegen,in die ich mein Sperma wichste,denn bei den Geräuschen von nebenan mußte ich mir einfach Erleichterung verschaffen.
Wenn ich im hohen Bogen aufs Tempotaschentuch abspritzte,dachte ich jedesmal daran,wie geil es wäre,Jenny zu ficken.Ich war damals Solo,und um mich nicht nur an Jenny´s Fickgestöhne aufzugeilen,hatte ich auch einige Hard-Core-Pornofilme zuhause.Thomas machte gerade seinen Doktor in Geographie und war öfters auf Tagungen,so daß ich mit Jenny alleine in der Wohnung war.Ich fand es jedesmal schade,in dieser Zeit nicht zu hören,wie es Jenny so richtig besorgt wurde.Eines Abends,Thomas war für zehn Tage weggefahren,saß ich in einer Jogginghose vorm Fernseher und sah mir einen Porno an,in dem zwei Typen es gerade einer Blondine besorgten;der eine besorgte es ihr von hinten,während sie dem anderen einen blies.Ich hatte den Ton leiser gestellt und schon eine ziemliche Latte,als plötzlich das Telefon klingelte.Es war so gegen halbeins und normalerweise schlief Jenny um diese Zeit schon,also stand ich auf und ging zum Telefon.Jenny war jedoch schneller gewesen,und stand,nur mit einem T-Shirt,das ihr gerade über die Hüfte reichte und unter dem sich ihre Brüste herrlich abzeichneten,am Telefon.Als sie meine Latte sah,lächelte sie und setzte sich auf den Stuhl nebendem Telefon, wobei sie ihre Beine leicht speizte.Hätte ich mich nur leicht nach vorne gebeugt,hätte ich mir ihre Muschi genau betrachten können.”Es ist Thomas,er läßt schön grüßen” meinte sie,und plötzlich wurde mir bewußt,daß aus meinem Zimmer das Gestöhne der Blondine aus dem Porno zu hören war,der es die beiden Typen gerade in Arsch und Votze besorgte.
Ich murmelte etwas wie”Grüß zurück” und verschwand wieder in meinem Zimmer.Man,war ich geil.Beim Gedanken an Jenny und ihre Muschi mußte ich mir sofort einen abwichsen.Ich zog die Jogginghose runter und zog langsam meine Vorhaut über die Eichel.Duch die geschloßene Tür konnte ich Jenny hören,wie sie mit Thomas sprach.Ich stellte mir ihren nackten Körper vor,wie sie mit gespreizten Beinen und dem Hörer in der Hand im Sessel saß,ihre Brüste streichelte,um ihre Hand dann zwischen ihre Beine zu legen,um ihren Kitzler zu reiben,immer schneller,ihren Mittelfinger durch ihre Schamlippen zu schieben,ihn tief in ihre Möse zu stecken;ich wichste immer schneller und nach ca. 30 Sekunden spritzte ich direkt auf den Teppich ab.Gerade als ich dabei war,den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz rauszupressen,klopfte es ander Tür.
In unserer WG war es üblich,erst auf ein “Herein”zu warten,bevor man ein Zimmer betrat,diesmal hatte ich aber gerade genug Zeit,meine Hose hochzuziehen,als Jenny auch schon im Zimmer stand.Sie schnupperte kurz, das Zimmer war erfüllt von dem Geruch meines Spermas,blickte auf meine kleiner werdende Latte,die sich immer noch deutlich unter meiner Hose abzeichnete,sah auf denSpermafleck auf dem Teppich,und meinte “Du hast wohl ganzschön Druck auf den Eiern gehabt,was?Hey,das muß Dir nicht peinlich sein,wir kennen uns jetzt schon so lange,und gute Freunde haben keine Geheimnisse voreinander,oder?”.Ich war zu perplex,um zu antworten,lächelte aber zurück.Dann sah Jenny auf den Ferseher und sagte “Ich hab noch nie einen Hard-Core-Porno gesehen,darf ich mich dazu setzen?”Wie konnte ich dazu Nein sagen!Sie setzte sich neben den Fleck auf dem Teppich,der deutlich zu sehen war,strich mit den Fingern ihrer linken Hand darüber,und roch dann an dem Sperma,das an ihren Fingern klebte.Dabei rieb sie ihre Finger aneinander und lächelte mich von unten an,und ich merkte,wie das Blut wieder in meinem Schwanz pochte.Als ich mich neben sie setzte,konnte ich sehen,wie sie mit ihrer rechten Hand den Stoff ihres T-Shirts gegen ihre Muschi rieb und sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff abzeichnete.Ich mußte sie jetzt einfach küssen und beugte mich zu ihr herüber.Sie schob mir sofort ihre Zunge in den Mund, und während wir uns küßten,rieb ich ihre Brüste und kniff ihr leicht in die Brustwarzen,was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Meine rechte Hand strich jetzt über die Innenseite ihrer Schenkel,und ich konnte spüren,wie feucht sie war.Die ganze Zeit über hatte sie die Augen geschloßen,jetzt zog sie ihr T-Shirt hoch,spreizte ihre Beine und lehnte sich zurück.
Dabei stützte sie sich mit beiden Händen nach hinten ab,und ich hatte einen herrlichen Ausblick auf ihre Möse,die wunderbar glatt rasiert war.
Die Innenseiten ihrer Schenkel schimmerten feucht,ihre Klitoris und ihre Schamlippen waren geschwollen,und ich konnte das rosa Fleisch ihrer Vagina deutlich sehen.Ich schob meinen Mittelfinger in ihre Votze und begann,sie zu wichsen,dabei konnte ich den Blick nicht von ihrer herrlichen rasierten Votze lassen.Jenny atmete jetzt heftiger,und ich konnte jetzt ohne Probleme auch noch meinen Ring- und Zeigefinger in ihre Votze schieben,soweit geöffnet war sie jetzt.Als ich jetzt begann, ihre Klit mit meinem Daumen zu reiben,begann sie leise zuwimmern,und ich spürte,wie ihre Mösenmuskeln sich heftig um meine Finger schloßen, als ich diese so weit wie möglich in sie hineinstieß.Ihr Becken stieß sie mir jetzt im Fickrhythmus entgegen und preßte nun ihre Schenkel zusammen,ich konnte spüren,daß sie kurz davor war,zu kommen.Ich rieb ihre Klit jetzt nicht mehr,sondern fickte sie nur noch mit meinen drei Fingern.Als sie sich dann mit einem Aufschrei heftig aufbäumte und sie ihre Schenkel zuckend um meinen Arm preßte,wußte ich,daß ich es ihr richtig gut besorgt hatte.Sie atmete jetzt wieder ruhiger,legte sich entspannt auf den Rücken,öffnete dieAugen und lächelt mich an.Dabei spreitzte sie ihre Beine wieder,und ich zog meine klatschnasse Hand aus ihrer Möse.Was für ein geiler Anblick,Katrin genoß es,zu sehen wie ich mir ihre weit geöffnete,nasse Votze anschaute.
Auf dem Teppich hatte sich durch ihren Mösensaft ein feuchter Fleck gebildet.”Jetzt mußt Du auch etwas für mich tun” sagte ich,zog meine Hose und mein T-Shirt aus und stand mit harten Schwanz vor ihr.Ich schob die Vorhaut zurück,und sie schaute leicht amüsiert auf meine rote,feucht schimmernde Eichel.”Blas ihn”sagte ich zu ihr;sie kroch auf allen vieren auf mich zu,zog,während sie vor mir kniete,langsam ihr T-Shirt aus,und fragte “Und wenn ich nicht will?”.Jenny hatte kurzgeschnittene, glatte braune Haare,die ihr bis zu den Schultern reichten.Ich griff nun mit beiden Händen in ihre Haare und zog ihren Kopf zu meinem Schwanz heran,wogegen sie sich in keiner Weise sträubte.Ich schob ihr meinen Steifen in den Mund und sie begann,meine Eichel mit ihrer Zunge zu liebkosen.Dabei faßte sie an meine Arschbacken und begann,mich rhythmisch an sich heranzuziehen.Ich beugte mich leicht nach vorne,Jenny schaute mich dabei die ganze Zeit von unten unterwürfig an,und ich begann,ihre Titten zu kneten.Als ich ihr wieder leicht in die Brustwarzen kniff, schloß sie die Augen und stöhnte genußvoll auf.Ich fickte sie jetzt schneller in den Mund,so daß mein Schwanz tief in ihre Kehle stieß, während ich meine Hände wieder in ihren Haaren vergraben hatte,und als ich sie eine “Kleine geile Sau”nannte,lächelte sie mich von unten herauf glückselig an.”Du geile Sau,wenn ich abspritze,will ich,daß du alles schluckst,bis auf den letzten Tropfen,verstanden?”.
Sie nickt nur leicht mit dem Kopf und rieb jetzt ihre Klit mit der rechten Hand.Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte in ihren Mund ab.Sie schluckte begierig meinen Fickschleim,saugte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz raus und rieb sich immer schneller die Votze.
Sie atmete immer heftiger,entließ jetzt meinen Schwanz aus ihrem feuchten,warmen Mund und stützte sich mit der linken Handauf auf dem Fußboden ab,während sie sich mit der rechten Hand einen abwichste.Nach wenigen Sekunden hatte sie sich einen zweiten Abgang verschafft,der von einem kurzem Schrei begleitet war.Jenny schaute wieder auf und auf mein Kommando “Sauberlecken” wandte sie sich wieder meinem Schwanz zu.Sie kniete wieder vor mir und begann,ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, meinen Schwanz sauber zu lecken.Dabei glitt ihre Zunge geil über den Schaft,meine Eichel,sie sauge den letzten Tropfen Samen heraus,und als Jenny wieder aufblicke konnte ich sehen,wie sie den Samen von ihren Lippen leckte und genußvoll runterschluckte.Ich zog sie an ihren Haaren zu mir heran und küßte sie,wobei ich zum ersten mal den Geschmack meines eigenen Spermas schmeckte.”Du kannst jetzt gehen”sagte ich,und Jenny griff nach ihrem T-Shirt,lächelnd,so wie ich,und verließ mein Zimmer.Mein Blick fiel auf die beiden feuchten Flecken auf dem Teppich und glücklich begab ich mich ins Bett,allerdings dauerte es lange,bis ich einschlafen konnte.Als wir uns am nächsten Morgen beim Frühstück trafen,gab Jenny mir einen Kuss auf die Wange und erklärte mir,sie würde Thomas noch immer lieben,daß sie einem gelegentlichen Fick aber nicht abgeneigt wäre.Wir beschloßen,weiterhin gute Freunde zu bleiben, aber den ganzen Tag über hatte ich riesige Probleme,mich auf meine Arbeit zu konzentrieren,ich dachte viel zu Häufig an Jennys rasierte Muschi.Als ich nach Hause kam, war Jenny schon zuhause und benahm sich so wie immer.Ich war fast ein wenig enttäuscht,gingen mir den ganzen Tag über doch die wildesten Phantasien durch den Kopf.Ich hatte fast das Gefühl,sie ging mir aus dem Weg!Ich hatte aber viel zu tun,und so saß ich fast den ganzen Abend am Schreibtisch.So gegen elf Uhr klopfte es an meiner Tür,und diesmal wartete Jenny auf ein “Herein”.Als sie das Zimmer betrat,sah ich,daß sie das T-shirt von gestern trug und sich die Lippen gellrot geschminkt hatte!Man,sah sie gut aus,ich hatte sofort wieder einen Steifen.”Ich geh jetzt schlafen,ich hab mir noch einen Tee vorm Schlafengehen aufgebrüht und Dir eine Tasse Tee mitgemacht,sie steht auf dem Telefontischchen.Laß ihn nicht kaltwerden”;dabei warf sie mir einen neckischen Blick zu und schloß die Tür hinter sich.Ich schaltete schnell den Computer ab und trat in den Flur,in den ein roter Schimmer aus Jennys Zimmer fiel,da sie die Tür nur angelehnt hatte.Auf dem Telefontisch stand tatsächlich eine Tasse Tee,doch daneben lag noch ein Seil,ca. 1,50 Meter lang,und ein Seidenschal.Daneben konnte ich ein beschriebenes Blatt Papier sehen,das ich sofort in die Hand nahm und las.
Es war ein Brief,von Jenny an ihre beste Freundin geschrieben.
“Liebe **** Ich möchte Dir von einer Phantasie berichten,die mir schon lange im Kopf herumgeht.Ich stelle mir oft vor,wie es wäre,von einem Fremden gefickt zu werden.Er kommt in mein Zimmer,während ich schlafe,fesselt mich und verbindet mir die Augen,so daß ich ihn nicht sehen kann.Ich spüre nur seine Hände auf meinem Körper,seine Zunge,die mich liebkost,seinen Schwanz,wie er in mich stößt,immer schneller und schneller…
Liebe ****,bitte behalt diese kleine Geständniss für Dich,ich möchte,daß dies unser kleines erotisches Geheimnissbleibt.
Viele liebe Grüße Jenny ”

Mein Schwanz war jetzt so hart,daß er schmerzhaft gegen meinen Hosenstall drückte;ich lief in mein Zimmer,riß mir die Kleider vom Leib und schlich mit Seidenschal und Seil zu Jennys Tür.Sie hatte ein rotes Tuch über ihre Schreibtischlampe gehängt,und im roten Lichtschein sah ich sie nackt auf dem Bett liegend.Jenny lag auf dem Bauch,die Arme seitlich von sich gestreckt,die Beine leicht gespreitzt,und tat so,als ob sie schliefe.Ich schlich,nachdem ich eine Minute ausgiebig ihren Körper bewundert hatte,an sie heran,setzte mich vorsichtig neben sie und drehte ihr schnell einen Arm auf den Rücken.”Keine Bewegung und ja keinen Laut” raunte ich ihr ins Ohr,und band ihr die Hände hinterm Rücken zusammmen.Jenny tat so,als ob sie gerade gerade aufgewacht wäre, gab aber keinen Laut von sich,als ich ihren Kopf sanft nach hinten zog, um ihr die Augen mit dem Seidenschal zu verbinden.Ich strich an der Innenseit ihres Beines entlang,und als ich meine Hand durch ihre Pobacken schob,stöhnte sie leise auf und speizte ihre Beine etwas weiter auseinander.Nun schob ich meine Hand in Richtung ihrer Möse,spürte,daß sie schon feucht wurde,schob meine Handkante zwischen ihre Schamlippen und begann,sie vor und zurückzuschieben.Katrin begann leise zu stöhnen und hob ihren Hintern etwas in die Höhe.Ich setzte mich hinter sie, zwischen ihr Beine,umgriff ihre Taille,hob ihren Hintern nach oben und schob mit einem schnellen Ruck meinen Schwanz in ihre Lustgrotte;sie war so naß und geweitet,daß ich ohne Probleme tief in sie stoßen konnte.Ich stieß sie jetzt mit schnellen,heftigen Stößen,beugte mich nach vorn,so daß meine rechte Hand um ihr rechtes Bein fassen konnte,um ihr die Klitoris zu wichsen,was bei ihr sofort ein heftiges Keuchen zur Folge hatte.Mit der anderen Hand streichelte ich ihre linke Brust und spürte, wie hart ihre Nippel waren.Nach wenigen Minuten stieß sie einige Schreie aus,ihre Schenkel zitterten,und ihre Mösenmuskeln schloßen sich heftig und rhythmisch um meinen Schwanz;mein Schwanz schien in ihrer Votze zu explodieren,mit drei heftigen,tiefen Stößen spritzte ich in sie ab.Als Jenny sich ermattet nach vorn fallen ließ,glitt ich aus ihr heraus,auf dem Bettlaken bildete sich ein feuchter Fleck,als etwas Sperma,aus ihr heraustropfte.Ich hob ihren Hintern wieder etwas in die Höhe,schob ihr drei Finger in die frisch gefickte Votze und begann,sie langsam zu wichsen.Katrin schob mir ihren Hintern entgegen,und ich konnte ihr Hinterloch bewundern.Meine Hand wurde klitschnass,mein Schwanz wurde wieder steif und ich befeuchtet meinen linken Mittelfinger,um ihn jetzt vorsichtig in ihr Arschloch zu schieben.Ich weiß nicht,ob Jenny schon mal anal gefickt wurde,aber ihre Rosette war ganz entspannt und mein Finger ließ sich ganz einfach einführen.Ich wixte sie mit beiden Händen,ihr Mösenschleim,vermischt sich mit meinem Sperma,lief mir die Hand runter,und nach wenigen Minuten hatte sie ihren zweiten Orgasmus,noch heftiger als der erste.Die ganze Zeit über hatten wir kein Wort gesagt,aber nachdem ich meine Finger aus ihren beiden Löchern gezogen hatte,befahl ich ihr,sich auf den Rücken zu legen,und fing an,ihre äußeren Schamlippen abzulecken,was Jenny sofort wieder zum stöhnen brachte.Ihr geiler Mösengeruch stieg mir tief in die Nase,und ich schob ihr meine Zunge tief in die Möse,ihr Saft schmeckte so geil,ich wendete mich jetzt mit meiner Zungenspitze ihrer prallen Klitoris zu,saugte an ihr und schob ihr wieder meine immer noch feuchten Finger in die Möse,um sie zu wichsen.Sie schmeckte so geil und ihre heiße,nasse Votze fühlte sich so gut an,daß ich fast von alleine abgespritzt hätte.Gleichzeitig glitten meine Hände ihren Oberkörper hinauf,um ihre Titten sanft zu knetten und mit ihren harten Brustwarzen zu spielen.Nachdem sie ein drittes mal gekommen war,befahl ich ihr aufzustehen,wobei ich ihr helfen mußte,da sie völlig außer Atem war.Ich drückte ihr Schultern nach unten,und jetzt kniete sie vor mir.
Ich schob meinen dicken Schwanz in den Mund,den sie mit schnellen Kopfbewegungen bließ.Ich war so geil,daß es nicht länger als eine Minute dauerte,bis ich bereit war,abzuspritzen.Kurz vorher hielt ich Jennys Kopf an ihren Haaren fest,zog meinen Schwanz aus ihrem feuchten Mund und spritzte mein Sperma in ihr Gesicht und auf ihre Haare.Ich beugte mich zu ihr herab und begann,ihr Gesicht sauber zulecken und sie wieder zu küssen.Wir küßten uns lang und intensiv,wobei ich zärtlich ihre Brüste streichelte.Nachdem wir uns etwas erholt hatten,half ich ihr beim Aufstehen und trug sie zu ihrem Bett,um sie vorsichtig darauf zu legen.Ich drehte Jenny auf den Bauch und lößte das Seil um ihre Handgelenke,ließ ihre Augenbinde jedoch noch an Ort und Stelle.
Ich küßte Jenny noch sanft auf den Nacken,um dann leise aus ihrem Zimmer zu gehen.Leise schloß ich die Tür,um glücklich und entspannt ins Bett zu fallen.Als ich am nächsten Morgen aufstand und in Richtung Bad ging,kam mir eine lächelnde,frisch geduschte Jenny entgegen,die mir zärtlich einen Kuß auf die Wange drückte.Da wußte ich,daß die letzte Nacht nicht nur für mich eine wunderschöne Nacht gewesen war.
Fröhlich ging ich duschen,um dann mit Jenny zu frühstücken.
Der letzten Nacht sollten noch weitere folgen,in der wir unsere kleinen Spiele spielten,doch das ist eine andere Geschichte.



05
Jan

Alles Arschloch beim Nrw Ficken Cunt

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01
Jan

Der Kinobesuch


Es war ein total langweiliger Samstag, alle Bekannten waren im Sommerurlaub,
nur ich musste, mangels Kohle, zu Hause bleiben. Als armer Student hat man
nicht allzu große Auswahl. So beschloss ich gegen 21.00 Uhr noch ins Kino zu
gehen, meine Eltern hatten mir da einen Gutschein zum Geburtstag geschenkt,
und der war noch nicht ganz ausgeschöpft.
So trabte im zur Straßenbahn und fuhr mit der 913 in Richtung Innenstadt. Die
Straßenbahn war ziemlich leer, und ich setzte mich auf einen Viererplatz. Das
trübe Licht der Straßen leuchtete in die Bahn. In dem Wagen, in dem ich saß,
war nur die Sparbeleuchtung an.
Außer mir saß noch ein Typ, so circa 55, am anderen Ende des Abteils,
ebenfalls auf einem Vierersitz. Sonst war der Wagen total leer, bis zwei
Stationen, nachdem ich eingestiegen war, ein junges Ding einstieg.
Sie war vielleicht 18 kaum älter, trug eine Jeansweste und einen Jeansrock.
Der Rock war mehr als kurz. Ich liebe den Sommer, dachte ich so bei mir. Die
Kleine schaute sich im Wagen um, schien unschlüssig wohin sie sich wenden
sollte. Dann kam sie zu mir herüber, sie blieb vor mir stehen.
“Ein warmer Abend heute.” sagte sie fragend.
Ich überlegte, was man darauf schlaues antworten sollte. Ich setzte alles auf
eine Karte, lieber eine schnelle Abfuhr als nach Stunden Gequatsche zu
erfahren, dass ihr Freund gerade im Urlaub ist.
“Der könnte aber heiß werden.” antwortete ich.
Sie nickte mir zu.
“Ich bin Nicole.”
“Ich heiße Marc.”
“Und was machen wir jetzt?” fragte sie mich.
Ich schaute sie an.
“Was hältst du von Kino?”
Sie nickte, setzte sich mir gegenüber hin und musterte mich. Ich hätte
vielleicht doch die saubere Jeans anziehen sollen, aber wer rechnet schon mit
so was. Sie legte einen Fuß auf meinen Sitz, direkt neben mein Bein, den
anderen stellte sie auf ihren Sitz. Mein Blick fand sofort ihre Scham, ein
weißer Slip glänzte zwischen ihren makellosen Schenkeln. Mein kleiner Freund
begann rabiat sein Wachstum, und ich verfluchte die enge Jeans. Ich zwang
mich sie anzusehen.
“Gefällt dir was du siehst?” fragte sie keck.
“Ähm ja…” pustete ich rum. “Das sieht ganz nett aus.”
Ganz nett, spinne ich, das ist das geilste was ich sei drei Monaten sehe,
wollte ich rausschreien, ich will dich ficken. Aber man will ja nicht gleich
mit der Türe ins Haus fallen.
Sie legte eine Hand auf ihr Knie und wanderte ihren Schenkel aufwärts. Ihre
Fingernägel hinterließen sanfte Spuren auf ihrem Schenkel. Ihr Zeigefinger
stahl sich unter den Saum ihres Slips und wanderte weiter ins Zentrum. Sie
begann sich zu streicheln, und ihre Zunge tanzte auf ihren Lippen. Ich hätte
mir am liebsten sofort einen runter geholt. Sie brummte leise in sich rein.
“Nächste Haltestelle Hauptbahnhof.”
Hauptbahnhof, da war doch was… Das Kino!
“Wir müssen hier raus, wenn wir ins Kino wollen.” stotterte ich mit trockener
Kehle.
“Schade.” antwortete Nicole und zog ihre Hand zurück.
Der Slip drängte zurück auf das heiße Fleisch und ihre Lust zeichnete
deutliche Spuren auf dem Slip. Ich glaubte ihre Lust riechen zu können. Beim
Aufstehen steckte sich ihren Lustfinger in den Mund und lutschte ihn
genüsslich ab.
“Das war lecker.” sagte sie.
Ich hätte sie am liebsten sofort genagelt. Beim Aussteigen schaute uns der
Opa ganz entgeistert an und wollte was sagen. Doch die Bahn fuhr schon wieder
an.
Arm in Arm liefen wir zum Kino herüber und ich suchte einen lustigen Streifen
heraus, den garantiert schon jeder in der Stadt gesehen hat. Außerdem waren
eh alle in Urlaub. Der Gentleman lädt die Dame natürlich ein, plus Popkorn,
plus Getränke, das war dann der Gutschein. Aber was tut man nicht für solch
eine Frau.
Da es so leer war, durften wir direkt ins Kino und setzten uns natürlich nach
ganz oben. Wir hatten bisher keine zwanzig Worte miteinander gewechselt. Wir
saßen kaum, da beugte sie sich zu mir rüber uns begann mich zu küssen, ich
fühlte mich voll überfahren. Sollte nicht der Mann die dominante Person sein?
Egal, ihre Lippen brannten und ihre Zunge entfachte ein wahres Feuerwerk in
meinem Mund. Ihre Hand hatte die Beule in meiner Hose entdeckt und massierte
alles was darunter lag leidenschaftlich. Ich begann ihr den Rücken zu
streicheln, während sie in meine Hose vordrang und einen besten Freund
befreite. Ihre Hände waren leidenschaftlich und massierten meine Manneskraft.
Als sie dann noch ihren Mund zum Einsatz brachte, war es um mich geschehen.
Drei Monate Abstinenz forderten Tribut und bevor ich etwas sagen konnte
schoss ich ihr meine Geilheit in den Mund. Sie hörte erst auf, als ich sie
sanft nach oben zog. Sie gab mir einen langen Zungenkuss und ich schmeckte
zum ersten mal meinen eigenen Saft.
Nun wollte ich mich revanchieren, doch Nicole sagte nur “Später.” und lehnte
ihren Kopf an meine Brust.
Wir sprachen kein Wort während des Films, der sich als sehr lustig entpuppte,
ich begann ihre süße Art zu lachen zu lieben.
Als wir aus dem Kino raus waren fragte ich, ob sie noch mit zu mir käme und
sie antwortete: “Natürlich.”
Auf dem Weg war sie etwas einsilbig, so erfuhr ich lediglich ihr Alter und
dass sie Informatik studiere, so wie ich auch. Nun hatten wir ein Thema
gefunden und unterhielten uns über Codes und Sprachen.
Sie war erstaunt über meine Wohnung und so beichtete ich, das ich nebenbei
noch jobbe und Internet Seiten programmiere, sonst könne man sich ja während
des Studiums gar nichts leisten. Na ja, zum Urlaub reichte es trotzdem nicht,
worüber ich im Moment ganz froh war. Nicole stimmte mir zu und meinte, aus
dem gleichen Grund hätte sie sich das hier halt ausgedacht.
Mit zwei Kaffee aus der Küche kommend schaute ich sie an.
“Was denn ausgedacht?” fragte ich sie.
“Na, das hier. Begleitservice mit Sonderleistungen.” Sie schaute mich
liebevoll an. “Du hast mich doch gestern gebucht.”
“Wie gebucht?”
Ich setzte mich ihr gegenüber.
“Treffpunkt Straßenbahn 913 Haltestelle Münchhofstraße, zweiter Wagen,
Viererplatz und die Losung.” sagte sie entgeistert.
“Und was kostet der Spaß?” schaute ich sie an.
“Wir hatten 400 Mark für die Nacht vereinbart.”
Ich schaute sie entgeistert an.
“400 Mark. Du ich hab nicht mal 40. Ich bin total blank nach dem Kinobesuch.
Und gebucht hab ich dich auch nicht.”
Sie schaute mich an, und begann zu grinsen.
“Upps, dann war das wohl der Opa, der mir 200 Mark im voraus geschickt hat.”
Sie begann lauthals zu lachen.
“Mein erstes Treffen und ich setze es voll in den Sand.”
Ich konnte nicht anders als mitzulachen. Ihr Lachen war einfach ansteckend.
Nachdem wir uns halbwegs beruhigt hatten, was heißt, dass Nicole noch immer
am Glucksen war, fragte ich: “Und? Bist du jetzt sauer wegen des Geldes?”
Sie wurde ernst und schaute mich an.
“Natürlich und das wirst du abarbeiten müssen.” sagte sie.
“Nach diesem Mist werde ich wohl keine weiteren Kunden mehr bekommen, also
muss ich mir was neues suchen.”
Ich schaute sie schmunzelt an.
“Wie muss ich das denn abarbeiten?”
“Indem du mich jetzt erst mal ordentlich verwöhnst.” bekam ich zur Antwort.
Wir liebten uns die halbe Nacht in allen Varianten, wobei ich einige neue
Erfahrungen machte. Ich hätte nie gedacht, dass anal bei ihr und bei mir sehr
stimulierend ist, und am nächsten Morgen musste ich meinen besten Freund zum
Pinkeln rausbetteln.



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