Momentan wohne ich allein,doch das war vor drei Jahren noch ganz anders.
Eine alte Schulfreundin von mir,Jenny,war mit ihrem Freund Thomas nach Kassel gezogen,und wir beschloßen,zusammen zuziehen.In der zehnten Klasse war ich ziemlich scharf auf Jenny,sie hatte aber einen festen Freund und so blieben wir einfach gute Freunde.Wir drei verstanden uns auf Anhieb sehr gut,aber wenn Jenny und Thomas abends in ihr Schlafzimmer verschwanden,blieb es nicht aus,daß ich mitanhören konnte,wie Thomas Jenny durchfickte.Die Wände waren ziemlich dünn,und es geilte mich total auf,wenn ich hörte,wie Jenny immer lauter stöhnte und schließlich mit kleinen spitzen Schreien kam.Ich bekam jedesmal eine Riesenlatte.Ich hatte in meiner Nachttischschublade immer eine Packung Tempos bereitliegen,in die ich mein Sperma wichste,denn bei den Geräuschen von nebenan mußte ich mir einfach Erleichterung verschaffen.
Wenn ich im hohen Bogen aufs Tempotaschentuch abspritzte,dachte ich jedesmal daran,wie geil es wäre,Jenny zu ficken.Ich war damals Solo,und um mich nicht nur an Jenny´s Fickgestöhne aufzugeilen,hatte ich auch einige Hard-Core-Pornofilme zuhause.Thomas machte gerade seinen Doktor in Geographie und war öfters auf Tagungen,so daß ich mit Jenny alleine in der Wohnung war.Ich fand es jedesmal schade,in dieser Zeit nicht zu hören,wie es Jenny so richtig besorgt wurde.Eines Abends,Thomas war für zehn Tage weggefahren,saß ich in einer Jogginghose vorm Fernseher und sah mir einen Porno an,in dem zwei Typen es gerade einer Blondine besorgten;der eine besorgte es ihr von hinten,während sie dem anderen einen blies.Ich hatte den Ton leiser gestellt und schon eine ziemliche Latte,als plötzlich das Telefon klingelte.Es war so gegen halbeins und normalerweise schlief Jenny um diese Zeit schon,also stand ich auf und ging zum Telefon.Jenny war jedoch schneller gewesen,und stand,nur mit einem T-Shirt,das ihr gerade über die Hüfte reichte und unter dem sich ihre Brüste herrlich abzeichneten,am Telefon.Als sie meine Latte sah,lächelte sie und setzte sich auf den Stuhl nebendem Telefon, wobei sie ihre Beine leicht speizte.Hätte ich mich nur leicht nach vorne gebeugt,hätte ich mir ihre Muschi genau betrachten können.”Es ist Thomas,er läßt schön grüßen” meinte sie,und plötzlich wurde mir bewußt,daß aus meinem Zimmer das Gestöhne der Blondine aus dem Porno zu hören war,der es die beiden Typen gerade in Arsch und Votze besorgte.
Ich murmelte etwas wie”Grüß zurück” und verschwand wieder in meinem Zimmer.Man,war ich geil.Beim Gedanken an Jenny und ihre Muschi mußte ich mir sofort einen abwichsen.Ich zog die Jogginghose runter und zog langsam meine Vorhaut über die Eichel.Duch die geschloßene Tür konnte ich Jenny hören,wie sie mit Thomas sprach.Ich stellte mir ihren nackten Körper vor,wie sie mit gespreizten Beinen und dem Hörer in der Hand im Sessel saß,ihre Brüste streichelte,um ihre Hand dann zwischen ihre Beine zu legen,um ihren Kitzler zu reiben,immer schneller,ihren Mittelfinger durch ihre Schamlippen zu schieben,ihn tief in ihre Möse zu stecken;ich wichste immer schneller und nach ca. 30 Sekunden spritzte ich direkt auf den Teppich ab.Gerade als ich dabei war,den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz rauszupressen,klopfte es ander Tür.
In unserer WG war es üblich,erst auf ein “Herein”zu warten,bevor man ein Zimmer betrat,diesmal hatte ich aber gerade genug Zeit,meine Hose hochzuziehen,als Jenny auch schon im Zimmer stand.Sie schnupperte kurz, das Zimmer war erfüllt von dem Geruch meines Spermas,blickte auf meine kleiner werdende Latte,die sich immer noch deutlich unter meiner Hose abzeichnete,sah auf denSpermafleck auf dem Teppich,und meinte “Du hast wohl ganzschön Druck auf den Eiern gehabt,was?Hey,das muß Dir nicht peinlich sein,wir kennen uns jetzt schon so lange,und gute Freunde haben keine Geheimnisse voreinander,oder?”.Ich war zu perplex,um zu antworten,lächelte aber zurück.Dann sah Jenny auf den Ferseher und sagte “Ich hab noch nie einen Hard-Core-Porno gesehen,darf ich mich dazu setzen?”Wie konnte ich dazu Nein sagen!Sie setzte sich neben den Fleck auf dem Teppich,der deutlich zu sehen war,strich mit den Fingern ihrer linken Hand darüber,und roch dann an dem Sperma,das an ihren Fingern klebte.Dabei rieb sie ihre Finger aneinander und lächelte mich von unten an,und ich merkte,wie das Blut wieder in meinem Schwanz pochte.Als ich mich neben sie setzte,konnte ich sehen,wie sie mit ihrer rechten Hand den Stoff ihres T-Shirts gegen ihre Muschi rieb und sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff abzeichnete.Ich mußte sie jetzt einfach küssen und beugte mich zu ihr herüber.Sie schob mir sofort ihre Zunge in den Mund, und während wir uns küßten,rieb ich ihre Brüste und kniff ihr leicht in die Brustwarzen,was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Meine rechte Hand strich jetzt über die Innenseite ihrer Schenkel,und ich konnte spüren,wie feucht sie war.Die ganze Zeit über hatte sie die Augen geschloßen,jetzt zog sie ihr T-Shirt hoch,spreizte ihre Beine und lehnte sich zurück.
Dabei stützte sie sich mit beiden Händen nach hinten ab,und ich hatte einen herrlichen Ausblick auf ihre Möse,die wunderbar glatt rasiert war.
Die Innenseiten ihrer Schenkel schimmerten feucht,ihre Klitoris und ihre Schamlippen waren geschwollen,und ich konnte das rosa Fleisch ihrer Vagina deutlich sehen.Ich schob meinen Mittelfinger in ihre Votze und begann,sie zu wichsen,dabei konnte ich den Blick nicht von ihrer herrlichen rasierten Votze lassen.Jenny atmete jetzt heftiger,und ich konnte jetzt ohne Probleme auch noch meinen Ring- und Zeigefinger in ihre Votze schieben,soweit geöffnet war sie jetzt.Als ich jetzt begann, ihre Klit mit meinem Daumen zu reiben,begann sie leise zuwimmern,und ich spürte,wie ihre Mösenmuskeln sich heftig um meine Finger schloßen, als ich diese so weit wie möglich in sie hineinstieß.Ihr Becken stieß sie mir jetzt im Fickrhythmus entgegen und preßte nun ihre Schenkel zusammen,ich konnte spüren,daß sie kurz davor war,zu kommen.Ich rieb ihre Klit jetzt nicht mehr,sondern fickte sie nur noch mit meinen drei Fingern.Als sie sich dann mit einem Aufschrei heftig aufbäumte und sie ihre Schenkel zuckend um meinen Arm preßte,wußte ich,daß ich es ihr richtig gut besorgt hatte.Sie atmete jetzt wieder ruhiger,legte sich entspannt auf den Rücken,öffnete dieAugen und lächelt mich an.Dabei spreitzte sie ihre Beine wieder,und ich zog meine klatschnasse Hand aus ihrer Möse.Was für ein geiler Anblick,Katrin genoß es,zu sehen wie ich mir ihre weit geöffnete,nasse Votze anschaute.
Auf dem Teppich hatte sich durch ihren Mösensaft ein feuchter Fleck gebildet.”Jetzt mußt Du auch etwas für mich tun” sagte ich,zog meine Hose und mein T-Shirt aus und stand mit harten Schwanz vor ihr.Ich schob die Vorhaut zurück,und sie schaute leicht amüsiert auf meine rote,feucht schimmernde Eichel.”Blas ihn”sagte ich zu ihr;sie kroch auf allen vieren auf mich zu,zog,während sie vor mir kniete,langsam ihr T-Shirt aus,und fragte “Und wenn ich nicht will?”.Jenny hatte kurzgeschnittene, glatte braune Haare,die ihr bis zu den Schultern reichten.Ich griff nun mit beiden Händen in ihre Haare und zog ihren Kopf zu meinem Schwanz heran,wogegen sie sich in keiner Weise sträubte.Ich schob ihr meinen Steifen in den Mund und sie begann,meine Eichel mit ihrer Zunge zu liebkosen.Dabei faßte sie an meine Arschbacken und begann,mich rhythmisch an sich heranzuziehen.Ich beugte mich leicht nach vorne,Jenny schaute mich dabei die ganze Zeit von unten unterwürfig an,und ich begann,ihre Titten zu kneten.Als ich ihr wieder leicht in die Brustwarzen kniff, schloß sie die Augen und stöhnte genußvoll auf.Ich fickte sie jetzt schneller in den Mund,so daß mein Schwanz tief in ihre Kehle stieß, während ich meine Hände wieder in ihren Haaren vergraben hatte,und als ich sie eine “Kleine geile Sau”nannte,lächelte sie mich von unten herauf glückselig an.”Du geile Sau,wenn ich abspritze,will ich,daß du alles schluckst,bis auf den letzten Tropfen,verstanden?”.
Sie nickt nur leicht mit dem Kopf und rieb jetzt ihre Klit mit der rechten Hand.Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte in ihren Mund ab.Sie schluckte begierig meinen Fickschleim,saugte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz raus und rieb sich immer schneller die Votze.
Sie atmete immer heftiger,entließ jetzt meinen Schwanz aus ihrem feuchten,warmen Mund und stützte sich mit der linken Handauf auf dem Fußboden ab,während sie sich mit der rechten Hand einen abwichste.Nach wenigen Sekunden hatte sie sich einen zweiten Abgang verschafft,der von einem kurzem Schrei begleitet war.Jenny schaute wieder auf und auf mein Kommando “Sauberlecken” wandte sie sich wieder meinem Schwanz zu.Sie kniete wieder vor mir und begann,ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, meinen Schwanz sauber zu lecken.Dabei glitt ihre Zunge geil über den Schaft,meine Eichel,sie sauge den letzten Tropfen Samen heraus,und als Jenny wieder aufblicke konnte ich sehen,wie sie den Samen von ihren Lippen leckte und genußvoll runterschluckte.Ich zog sie an ihren Haaren zu mir heran und küßte sie,wobei ich zum ersten mal den Geschmack meines eigenen Spermas schmeckte.”Du kannst jetzt gehen”sagte ich,und Jenny griff nach ihrem T-Shirt,lächelnd,so wie ich,und verließ mein Zimmer.Mein Blick fiel auf die beiden feuchten Flecken auf dem Teppich und glücklich begab ich mich ins Bett,allerdings dauerte es lange,bis ich einschlafen konnte.Als wir uns am nächsten Morgen beim Frühstück trafen,gab Jenny mir einen Kuss auf die Wange und erklärte mir,sie würde Thomas noch immer lieben,daß sie einem gelegentlichen Fick aber nicht abgeneigt wäre.Wir beschloßen,weiterhin gute Freunde zu bleiben, aber den ganzen Tag über hatte ich riesige Probleme,mich auf meine Arbeit zu konzentrieren,ich dachte viel zu Häufig an Jennys rasierte Muschi.Als ich nach Hause kam, war Jenny schon zuhause und benahm sich so wie immer.Ich war fast ein wenig enttäuscht,gingen mir den ganzen Tag über doch die wildesten Phantasien durch den Kopf.Ich hatte fast das Gefühl,sie ging mir aus dem Weg!Ich hatte aber viel zu tun,und so saß ich fast den ganzen Abend am Schreibtisch.So gegen elf Uhr klopfte es an meiner Tür,und diesmal wartete Jenny auf ein “Herein”.Als sie das Zimmer betrat,sah ich,daß sie das T-shirt von gestern trug und sich die Lippen gellrot geschminkt hatte!Man,sah sie gut aus,ich hatte sofort wieder einen Steifen.”Ich geh jetzt schlafen,ich hab mir noch einen Tee vorm Schlafengehen aufgebrüht und Dir eine Tasse Tee mitgemacht,sie steht auf dem Telefontischchen.Laß ihn nicht kaltwerden”;dabei warf sie mir einen neckischen Blick zu und schloß die Tür hinter sich.Ich schaltete schnell den Computer ab und trat in den Flur,in den ein roter Schimmer aus Jennys Zimmer fiel,da sie die Tür nur angelehnt hatte.Auf dem Telefontisch stand tatsächlich eine Tasse Tee,doch daneben lag noch ein Seil,ca. 1,50 Meter lang,und ein Seidenschal.Daneben konnte ich ein beschriebenes Blatt Papier sehen,das ich sofort in die Hand nahm und las.
Es war ein Brief,von Jenny an ihre beste Freundin geschrieben.
“Liebe **** Ich möchte Dir von einer Phantasie berichten,die mir schon lange im Kopf herumgeht.Ich stelle mir oft vor,wie es wäre,von einem Fremden gefickt zu werden.Er kommt in mein Zimmer,während ich schlafe,fesselt mich und verbindet mir die Augen,so daß ich ihn nicht sehen kann.Ich spüre nur seine Hände auf meinem Körper,seine Zunge,die mich liebkost,seinen Schwanz,wie er in mich stößt,immer schneller und schneller…
Liebe ****,bitte behalt diese kleine Geständniss für Dich,ich möchte,daß dies unser kleines erotisches Geheimnissbleibt.
Viele liebe Grüße Jenny ”
Mein Schwanz war jetzt so hart,daß er schmerzhaft gegen meinen Hosenstall drückte;ich lief in mein Zimmer,riß mir die Kleider vom Leib und schlich mit Seidenschal und Seil zu Jennys Tür.Sie hatte ein rotes Tuch über ihre Schreibtischlampe gehängt,und im roten Lichtschein sah ich sie nackt auf dem Bett liegend.Jenny lag auf dem Bauch,die Arme seitlich von sich gestreckt,die Beine leicht gespreitzt,und tat so,als ob sie schliefe.Ich schlich,nachdem ich eine Minute ausgiebig ihren Körper bewundert hatte,an sie heran,setzte mich vorsichtig neben sie und drehte ihr schnell einen Arm auf den Rücken.”Keine Bewegung und ja keinen Laut” raunte ich ihr ins Ohr,und band ihr die Hände hinterm Rücken zusammmen.Jenny tat so,als ob sie gerade gerade aufgewacht wäre, gab aber keinen Laut von sich,als ich ihren Kopf sanft nach hinten zog, um ihr die Augen mit dem Seidenschal zu verbinden.Ich strich an der Innenseit ihres Beines entlang,und als ich meine Hand durch ihre Pobacken schob,stöhnte sie leise auf und speizte ihre Beine etwas weiter auseinander.Nun schob ich meine Hand in Richtung ihrer Möse,spürte,daß sie schon feucht wurde,schob meine Handkante zwischen ihre Schamlippen und begann,sie vor und zurückzuschieben.Katrin begann leise zu stöhnen und hob ihren Hintern etwas in die Höhe.Ich setzte mich hinter sie, zwischen ihr Beine,umgriff ihre Taille,hob ihren Hintern nach oben und schob mit einem schnellen Ruck meinen Schwanz in ihre Lustgrotte;sie war so naß und geweitet,daß ich ohne Probleme tief in sie stoßen konnte.Ich stieß sie jetzt mit schnellen,heftigen Stößen,beugte mich nach vorn,so daß meine rechte Hand um ihr rechtes Bein fassen konnte,um ihr die Klitoris zu wichsen,was bei ihr sofort ein heftiges Keuchen zur Folge hatte.Mit der anderen Hand streichelte ich ihre linke Brust und spürte, wie hart ihre Nippel waren.Nach wenigen Minuten stieß sie einige Schreie aus,ihre Schenkel zitterten,und ihre Mösenmuskeln schloßen sich heftig und rhythmisch um meinen Schwanz;mein Schwanz schien in ihrer Votze zu explodieren,mit drei heftigen,tiefen Stößen spritzte ich in sie ab.Als Jenny sich ermattet nach vorn fallen ließ,glitt ich aus ihr heraus,auf dem Bettlaken bildete sich ein feuchter Fleck,als etwas Sperma,aus ihr heraustropfte.Ich hob ihren Hintern wieder etwas in die Höhe,schob ihr drei Finger in die frisch gefickte Votze und begann,sie langsam zu wichsen.Katrin schob mir ihren Hintern entgegen,und ich konnte ihr Hinterloch bewundern.Meine Hand wurde klitschnass,mein Schwanz wurde wieder steif und ich befeuchtet meinen linken Mittelfinger,um ihn jetzt vorsichtig in ihr Arschloch zu schieben.Ich weiß nicht,ob Jenny schon mal anal gefickt wurde,aber ihre Rosette war ganz entspannt und mein Finger ließ sich ganz einfach einführen.Ich wixte sie mit beiden Händen,ihr Mösenschleim,vermischt sich mit meinem Sperma,lief mir die Hand runter,und nach wenigen Minuten hatte sie ihren zweiten Orgasmus,noch heftiger als der erste.Die ganze Zeit über hatten wir kein Wort gesagt,aber nachdem ich meine Finger aus ihren beiden Löchern gezogen hatte,befahl ich ihr,sich auf den Rücken zu legen,und fing an,ihre äußeren Schamlippen abzulecken,was Jenny sofort wieder zum stöhnen brachte.Ihr geiler Mösengeruch stieg mir tief in die Nase,und ich schob ihr meine Zunge tief in die Möse,ihr Saft schmeckte so geil,ich wendete mich jetzt mit meiner Zungenspitze ihrer prallen Klitoris zu,saugte an ihr und schob ihr wieder meine immer noch feuchten Finger in die Möse,um sie zu wichsen.Sie schmeckte so geil und ihre heiße,nasse Votze fühlte sich so gut an,daß ich fast von alleine abgespritzt hätte.Gleichzeitig glitten meine Hände ihren Oberkörper hinauf,um ihre Titten sanft zu knetten und mit ihren harten Brustwarzen zu spielen.Nachdem sie ein drittes mal gekommen war,befahl ich ihr aufzustehen,wobei ich ihr helfen mußte,da sie völlig außer Atem war.Ich drückte ihr Schultern nach unten,und jetzt kniete sie vor mir.
Ich schob meinen dicken Schwanz in den Mund,den sie mit schnellen Kopfbewegungen bließ.Ich war so geil,daß es nicht länger als eine Minute dauerte,bis ich bereit war,abzuspritzen.Kurz vorher hielt ich Jennys Kopf an ihren Haaren fest,zog meinen Schwanz aus ihrem feuchten Mund und spritzte mein Sperma in ihr Gesicht und auf ihre Haare.Ich beugte mich zu ihr herab und begann,ihr Gesicht sauber zulecken und sie wieder zu küssen.Wir küßten uns lang und intensiv,wobei ich zärtlich ihre Brüste streichelte.Nachdem wir uns etwas erholt hatten,half ich ihr beim Aufstehen und trug sie zu ihrem Bett,um sie vorsichtig darauf zu legen.Ich drehte Jenny auf den Bauch und lößte das Seil um ihre Handgelenke,ließ ihre Augenbinde jedoch noch an Ort und Stelle.
Ich küßte Jenny noch sanft auf den Nacken,um dann leise aus ihrem Zimmer zu gehen.Leise schloß ich die Tür,um glücklich und entspannt ins Bett zu fallen.Als ich am nächsten Morgen aufstand und in Richtung Bad ging,kam mir eine lächelnde,frisch geduschte Jenny entgegen,die mir zärtlich einen Kuß auf die Wange drückte.Da wußte ich,daß die letzte Nacht nicht nur für mich eine wunderschöne Nacht gewesen war.
Fröhlich ging ich duschen,um dann mit Jenny zu frühstücken.
Der letzten Nacht sollten noch weitere folgen,in der wir unsere kleinen Spiele spielten,doch das ist eine andere Geschichte.