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Archiv für August, 2009

30
Aug

Yvonne und ihre Liebhaber


Mein Liebhaber (1) Schaut er etwa hinter mir her ? Mmh, er sieht so als, als wäre er für mich geeignet. Ein hübscher, gutgebauter junger Mann, der einen etwas schüchternen Eindruck macht.
Vielleicht sollte ich mich aber erst einmal beschreiben. Mein Name ist Yvonne, ich bin dreiunddreißig Jahre alt und sehe ziemlich gut aus (das behaupten zumindest meine Freunde und Liebhaber). Ich bin fast einmeterundachtzig groß, habe einen nicht sehr großen, aber festen Busen und einen hübschen, runden Hintern. Ich halte mich für recht selbstbewußt und mag es auch, wenn der Mann an meiner Seite es auch ist. Manchmal aber ich habe auch eine schwäche für etwas schüchterne Männer, die ich mit meiner Art in gewisser Weise auch beherrschen kann. Und irgendwie ziehe ich solche Männer an.
Ich liebe es, wenn sie mich unauffällig verfolgen und wie sie immer schärfer werden, wenn ich sie mit bestimmten Gesten anlocke.
Zu diesem Zweck kleide ich mich auch gern verführerisch, wenn ich auf ‘Männerfang’ bin. Allerdings achte ich darauf, nie billig auszusehen. Zum Beispiel gehe ich nie ohne Slip aus dem Haus.
Viele Frauen mögen das prickelnde Gefühl, aber ich finde die Dinge, die man mit dem Slip machen kann, viel pickelnder. Erst letzte Woche habe ich eine Runde von Geschäftsleuten, die mich vom Nebentisch in einem Restaurant begafft hatten, ganz schön durcheinandergewirbelt. Ich hatte nämlich einem von ihnen, nachdem ich von der Toilette zurückkam, mein Höschen zugeworfen. Aber vielleicht sollte ich später noch etwas von meinen Vorlieben erzählen.
Jetzt erst mal zurück zu dem Jüngling. Ich bin mit einer Freundin in einem Möbelhaus und er ist eine Etage unter uns und versucht unauffälig, mir unter meinen sehr kurzen Rock zu schauen. Erst jetzt, als ich ihn lange anblicke, bekommt er einen roten Kopf und wendet sich ab. In der nächsten halben Stunde bemerke ich noch ein paar mal, wie er versucht, sich unauffällig in meiner Nähe aufzuhalten. Ich signalisiere meiner Freundin, das ich jetzt gehen werde und verlasse das Möbelhaus mit der Gewißheit, daß er mir folgt.
Vor der Tür zündete ich mir eine Zigarette und war nicht überrascht, von hinten eine nervöse Stimme zu hören.
,Entschuldigen Sie.” Ich drehe mich um und lächele ihn an.
,Ich hab’ so etwas noch nie gemacht, aber ich muß ihnen einfach sagen, daß ich sie toll finde” stammelt er und wird im nächsten Moment noch verlegener.
Süß, scheinbar ist er richtig verliebt in mich. Nun, er soll mich erst mal besser kennenlernen.
,Danke für das Kompliment” antworte ich ihm charmant und überlege dabei schon, wie aufregend es ist, so einen schüchternen Jungen zu vernaschen. Noch warte ich jedoch ab, was er unternimmt.
,Ich… ich würde gern mal irgendwann einen Kaffee mit ihnen trinken” windet er aus sich heraus. ,Vielleicht haben sie ja mal Zeit…” ,Das ist aber eine ganz schön schnelle Tour” tadele ich ihn spielerisch. ,Aber gut, ich habe sogar sofort Zeit. Ich treffe mich zwar in einer Stunde mit meinem Mann, aber bis dahin können wir einen Kaffee trinken.” Er schreckt zurück, als er von meinem Mann hört, aber ich gehe nicht weiter darauf ein, sondern schnappe seinen Arm und ziehe ihn zum Einkaufszentrum. Mein Höschen wird bereits feucht bei der Überlegung, wie ich ihm eine Freude machen könnte. Er bringt kaum ein Wort heraus und auf seine Smalltalkversuche reagiere ich mit zweideutigen Anspielungen. Auf dem Weg zum Cafe in dem Einkaufszentrum kommt mir die Idee.
,Entschuldigung, aber ich muß noch mal kurz auf die Toilette.” Wir waren gerade auf der Höhe der öffentlichen Toiletten und er blieb sofort stehen. Ich öffnete die Tür und zog ihn mit in den Vorraum hinein. Er war völlig verwirrt und protestierte leise, als ich ihn auch noch mit in die Damentoilette zog.
,Aber hier darf ich…” Ich preßte ihm eine Hand auf den Mund und bedeutete ihm, still zu sein. Wir waren zum Glück die einzigen in der Damentoilette und ohne weitere Erklärung zog ich ihn in eine Kabine. Der Ärmste, er war total verliebt in mich und ich bringe ihn in diese Situation.
In seinen Augen konnte ich den Widerspruch ablesen. Zum einen begehrte er mich (schließlich wollte er mir ja im Möbelhaus unter den Rock schauen) und zum anderen strebte er scheinbar eine Romanze mit mir an. Er sollte ja von mir aus auch beides haben, aber ich wollte die Reihenfolge bestimmen. Und in diesem Moment war ich so naß zwischen den Beinen, das ich etwas prickelndes benötigte. Ein Blick auf seine Hose und ich wußte, daß er es hatte. Zuerst jedoch kamen meine exhibitionistischen Züge hervor.
Ich schob meinen Rock hoch, zog mein Höschen bis zu den Knien herunter und setzte mich auf die Toilette.
Er sah jetzt so aus, als wisse er nicht ob er dableiben oder weglaufen sollte.
,Du findest mich toll ?” fragte ich ihn und zog den Reißverschluß seiner Jeans auf. Er schwitzte und wußte nicht, was er tun sollte.
,Zeig’ mir, wie toll du mich findest” hauchte ich ihm zu und holte seinen Schanz aus der Hose heraus.
,Mmmhh, einen schönen Schwanz hast du” murmelte ich und machte anstalten, ihn in den Mund zu nehmen. Sein Schwanz war wirklich schön, nicht zu kurz, recht dick und hatte kräftige Adern darauf.
,Aber das wollte ich n… ich… ich wollte sie kennenlernen, …, mit ihnen vielleicht mal ausgehen…” Ihm blieben die Worte weg, als ich mir seinen Schwanz in den Mund schob und begann, daran herumzulutschen. Trotz seines Widerstandes war er sehr erregt und ich mußte aufpassen, daß er nicht zu früh abspritzte. Ich wollte schließlich auch noch etwas davon haben.
Mit meiner freien Hand zog ich meinen Slip ganz aus, stand auf und küßte ihn fordernd auf den Mund. Sehr zögerlich kam dann auch seine Zunge zum Vorschein und er stöhnte, weil er nicht wußte, was ich jetzt vorhatte.
,Wollen wir nicht erst mal einen Kaffee…” Langsam nervte er mich sogar mit seiner Schüchternheit, aber sein steifer Schwanz hielt mich bei Laune.
,Sei still” fuhr ich ihn an. Er schwieg sofort. ,Mach die Augen zu und öffne den Mund.” Wieder gehorchte er. Was hatte ich für eine bessere Möglichkeit, ihn zu Schweigen, als ihm mein Höschen in den Mund zu stecken. Er riß die Augen auf und war total verblüfft. Andererseits merkte ich aber auch, daß er fast einen Orgasmus bekam, als er mein duftendes Höschen in seinem Mund spürte.
Jetzt, da er schweigen mußte, stellte ich mich auf Zehenspitzen, rückte ein Stück an ihn heran und schob mir seinen Schwanz in meine glitschige Pussi.
,Uuhh jahh, mmh einen geilen Schwanz hast du” stöhnte ich und bewegte mich an seinem harten Schwanz entlang.
Er grunzte nur und wagte nicht, sich zu bewegen. Es war ein witziger Anblick, wie er mit weit aufgerissenen Augen, mit meinem Slip in seinem Mund vor mir stand, und krampfhaft versuchte, nicht sofort zu kommen.
Nur noch zwei oder drei Bewegungen von mir und er würde kommen. In diesem Moment ging die Tür der Damentoilette auf und wir hörten, wie eine weitere Frau hereinkam. Wir hielten absolut still. Mein junger Liebhaber schnaufte jedoch laut, teils aus Angst, teils aus Erregung.
Ich lächelte ihn an und bewegte meinen Arsch noch ein bischen. Das war jedoch ein Fehler. Er schloß die Augen und begann, am ganzen Körper zu zittern. Ich preßte ihm meine Hand auf Mund und Nase um sein Stöhnen zu unterdrücken und dann schoß er eine Riesenladung in mich hinein. Sein Schwanz zuckte sieben, acht Mal und ich fühlte immer noch, daß sein Schwanz spritzte. Scheinbar hatte er es sehr nötig.
Da jetzt sowieso nichts mehr für mich herumkommen würde, molk ich seinen Schwanz mit meinen inneren Muskeln und versuchte, ihn wieder zu beruhigen. Vorsichtig ließ ich seinen Schwanz aus mir herausrutschen. Wir mußten sehr leise sein, denn die andere Frau benutzte die übernächste Kabine neben uns.
Ich zog ihm mein Höschen aus dem Mund und wischte mich zwischen den Beinen trocken. Er sah mir dabei fasziniert zu und wenn ich mich nicht täuschte, zuckte sein naßglänzender Schwanz schon wieder.
Jetzt wollte ich aber nicht und drückte ihm meinen nassen Slip wieder in die Hand. Auf seinen fragenden Blick zog ich eine Visitenkarte aus meiner Handtasche, gab sie ihm und flüsterte in sein Ohr, daß er morgen, Punkt vierzehn Uhr dort sein sollte.
Dann zog ich mir den Rock wieder gerade und ließ ihn in der Kabine, mit heraushängendem Schwanz, allein.
Ich mußte lächeln, als ich mich auf den Weg zum Parkplatz begab, um dort meinen Mann zu treffen (ich habe meinen jungen Freund angelogen, denn ich hatte nur knappe zwanzig Minuten Zeit, bis mich mein Mann abholte).

Mein Mann Nun, da kann ich ja mit der Beschreibung von mir fortfahren. Wie oben geschildert bin ich verheiratet, aber mein Mann entspricht in vielerlei Hinsicht nicht meinem Ideal. Sicher, er sieht gut aus, verdient eine Menge Geld und ist gut zu mir, aber mein sexuelles Verlangen kann er nur selten befriedigen. Manchmal ist es auch ein tolles Gefühl, so begehrt zu werden, denn, obwohl wir schon zwei Jahre verheiratet bin, ist er immer noch so nervös und aufgeregt, weil ihn mein Körper so sehr aufgeilt. Leider reicht mir das nicht immer und das ist auch der Grund dafür, daß ich mir hin und wieder eine kleine Affäre gönne.

Er wartet schon am Auto auf mich, schließt mir die Tür auf und wir fahren los. Schon aus Gewohnheit legt er beim Fahren seine Hand auf meinen Schenkel. Mich reizt die Herausforderung und ich öffne meine Beine um ein paar Zentimeter. Instinktiv gleitet seine Hand höher und bleibt dann ruckartig stehen.
,Du hast ja gar kein Höschen an” stellt er entsetzt fest.
,Stört es dich ?” frage ich lächelnd.
,Nein” antwortet er sichtlich irritiert, ,aber als wir heute morgen das Haus verlassen haben, hattest du eins an.” ,Nun, man kann es ja auch ausziehen” antwortete ich mit geheimnisvollem Unterton in meiner Stimme. Ich wollte ihn etwas aufziehen und es reizte mich, ihm meine Geschichte zu erzählen.
,Wann hast du es asugezogen ? Du warst doch mit Corinna Möbel anschauen.” In seiner Stimme klang etwas Erregung, aber auch Ungläubigkeit durch.
,Ja, zuerst. Aber dann hat mich so ein junger Mann dauernd beobachtet und später verfolgt.” ,Ach ja, und für ihn hast du dann dein Höschen ausgezogen.” Seine Stimme klang erleichtert, aber gleichzeitig auch neugierig, wie die Geschichte weiterging.
,Ja, es war sehr aufregend.” ,Und wo hast du es ausgezogen ? Etwa im Möbelhaus ?” ,Nein, wir sind zum Einkaufszentrum gegangen, um einen Kaffee zusammen zu trinken.” Ich machte kurze Pausen im Satz, während ich ihm das erzählte. So sollte er den Eindruck bekommen, ich denke mir die Geschichte gerade aus.
,Wir haben dann allerdings doch keinen Kaffee getrunken, sondern ich habe ihn vorher in die Damentoilette gezogen.” ,Und das hat er sich gefallen lassen ?” fragte mein Mann lachend.
,Er war verrückt nach mir und hatte eine Riesenerektion, als ich mein Höschen runterzog und ihm meine Pussi gezeigt habe.” ,Und seine Riesenerektion hast du auch gesehen ?” Seine Stimme bebte jetzt und in seiner Hose entdeckte ich jetzt auch eine verräterische Beule.
,Ich hab’ seinen Schwanz sogar in den Mund genommen. Er war ein gutes Stück größer als deiner.” Mit diesen Worten legte ich meine Hand auf seinen Schwanz und drückte ihn durch die Hose hindurch.
,Yvonne, ich muß fahren” ermahnte er mich. ,Erzähl weiter.” ,Nun, als ich ihn eine Weile gelutscht hatte, wollte ich ihn dann auch in meiner Pussi spüren. Als habe ich mich vor ihn gestellt und ihn mir reingeschoben. Ich war so naß, daß er sofort bis zum Anschlag in mir gesteckt hatte.” ,Und was hat er dabei gemacht ?” Seine Stimme wurde jetzt immer unruhiger und sein Schwanz zuckte bereits.
,Was soll er gemacht haben ? Er hat mich gefickt. Allerdings mußte er sich darauf konzentrieren, nicht zu früh zu kommen. Leider hat das nicht funktioniert. Er hat in mir abgespritzt, bevor ich einen Orgasmus hatte.” Er sagte jetzt nichts mehr, sondern keuchte nur noch. Ich drückte mit meiner Hand jetzt fester zu und rieb ein paar mal schnell hin und her. Er hatte Mühe, sich aufs Fahren zu konzentrieren und dann kam sein Orgasmus. Er schnaufte und zuckte am ganzen Körper. Zum Glück gelang es ihm, daß Auto auf den Seitenstreifen zu steuern.
Einen Moment später sah ich einen dunklen Fleck auf seiner Hose.
,Meine Geschichte hat dich aber ganz schön angemacht” schnurrte ich in sein Ohr und zeigte auf seine Hose.
,Yvonne, du bist verrückt, aber du machst mich immer so geil.” ,Dabei war die Geschichte noch gar nicht zu Ende” fuhr ich fort, während ich ein Taschentuch aus meiner Handtasche zog und seine Hose öffnete.
,Ich hab’ mir meine Pussi mit dem Höschen trockengewischt, ihm dann meine Visitenkarte gegeben und ihm gesagt, er solle morgen um vierzehn Uhr zu mir nach Hause kommen. Ich wußte ja, daß du nicht da sein wirst.” Mit diesen Worten trocknete ich mit dem Taschentuch seinen Schwanz und die durchnäßte Hose. ,Mein Höschen hat er als Trophäe behalten.” ,Also morgen triffst du dich mit deinem Lover und ihr macht Liebe in unserem Haus.” Er lachte laut und fuhr wieder los. Während der ganzen Fahrt murmelte er etwas von meiner tollen Phantasie und hatte dieses ungläubige Grinsen auf dem Gesicht.
Das war mir nur Recht. Morgen würde ich mich schon auf meine Weise an ihm rächen. Er war schließlich der zweite Mann in der letzten Stunde, dem ich es besorgt hatte, ohne daß er auch mich zum Orgasmus gebracht hatte. Ich nahm mir fest vor, morgen etwas mehr auf mein Recht zu pochen, aber bis dahin ist es noch lang hin. Ich glaube, heute abend werde ich ein Bad nehmen, ein Glas Wein dazu trinken und mich mit meinen Händen schon mal etwas in Stimmung bringen.

Mein Liebhaber (2) Punkt vierzehn Uhr und es klingelt an der Haustür – so mag ich meine Liebhaber. Ich bin mal gespannt, wie er sich heute verhält.
Ich jedenfalls bin seit gestern abend heiß auf ein kleines Abenteuer mit diesem hübschen Jungen.
Er begrüßt mich mit einem großen Strauß roter Rosen. Dabei wirkt er immer noch verlegen, aber in seinem Blick ist auch deutlich die Lüsternheit abzulesen. Das gestrige Ereignis hat ihn sicherlich ganz schön angeregt und er denkt sicher, ich mache es ihm heute genauso. Nun, da hat er sich geirrt. Sicher, wir werden heute unseren Spaß haben, aber er wird sich seinen Lohn verdienen müssen.
Ich ziehe ihn ins Haus und stecke ihm im nächsten Moment schon meine Zunge in den Mund. Dabei taste ich vorn an seiner Hose und stelle fest, daß sich dort bereits wieder eine Beule aufbaut. Um so erstaunter bin ich allerdings, als ich seine Hand auf meinem Hintern spüre und er ist jetzt sogar so selbstbewußt, daß er versucht, sie von hinten zwischen meine Beine zu schieben. Nicht, daß ich das nicht als angenehm empfinden würde, aber zuerst einmal schiebe ich ihn von mir fort. Er sieht mich überrascht an, denn er dachte, heute genauso schnell zum Ziel zu kommen wie gestern.
,Na, bist du gestern noch unentdeckt aus der Damentoilette entkommen ?” frage ich ihn, wobei ich mich abwende und zum Fenster gehe.
,Ja ja” beeilt er sich. Seine Stimme klingt verwirrt. ,Ich wollte Ihnen sowieso noch sagen, daß das mein erotischstes Erlebnis überhaupt war.” ,Wieder ein Kompliment” bemerkte ich ironisch. ,Sicher war es sehr befriedigend für dich.” Er schnunzelte: ,Ja, unheimlich, obwohl ich kurze Zeit später wieder erregt war. Überhaupt, den ganzen Abend, als ich an sie gedacht habe …” ,Glaubst du, daß es für mich genauso erregend war ?” fiel ich ihm ins Wort.
Er stockte und schien darauf keine Anwort parat zu haben.
,Natürlich war es schön” fuhr ich fort, ,aber bevor ich in die Nähe eines Orgasmus kam, hast du ja schon abgespritzt.” Ihn schockte scheinbar meine unverschnörkelte Ausdrucksweise. Ich hörte, wie er Luft holte, um so etwas wie eine Erklärung abzugeben. Ich fiel ihm wieder ins Wort: ,Nun, fürs erste kannst du dich ja mal revanchieren.” Mit diesen Worten legte ich meine Hände auf die Hüften und schob meinen ohnehin schon kurzen Rock noch ein Stück höher, so daß er bereits ein Stück von meinem Slip sehen konnte. Ich stand immer noch mit dem Rücken zu ihm und wartete ab, was er tat.
Einen Moment lang überlegte er. Dann hörte ich, wie er den Reißverschluß seiner Hose öffnete und auf mich zuging.
Zwischendurch blieb er kurz stehen, doch dann spürte ich seine warme Schwanzspitze an meinen Pobacken. Sein Atem ging schwer und er versuchte, seinen harten Schwanz von hinten in mich zu schieben.
,Nicht so” wies ich ihn ab, ohne mich umzudrehen. ,Ich glaube nicht, daß du es heute länger aushälst als gestern. Wie wäre es, wenn du deine Zunge nimmst.” Ich schob den Rock noch ein Stück höher und beugte mich ein klein wenig vor.
Er sagte nichts, doch ich hörte, wie er hinter mir in die Knie ging. Dann betasteten seine zittrigen Hände meine Pobacken, fuhren unter den Slip und massierte mein warmes Fleisch. Er machte das sehr gut und in mir hatte sich gestern so eine Erregung angestaut, daß ich ungeduldig wurde. Scheinbar wollte er mich ganz langsam und zärtlich erkunden, dabei mußte er doch sehen, daß mein Höschen bereits klitschnaß war.
,Mmmh, du riechst gut” murmelte er und dann spürte ich, wie seine Nasenspitze an dem feuchten Fleck meines Höschens entlangrieb.
,Gefällt dir, was du siehst ?” frug ich. Meine Stimme war schon etwas brüchig. ,Beschreib’ es mir.” ,Bis jetzt sehe ich nur deinen Slip und ein paar Haare, die an der Seite rausstehen” antwortete er. ,Und dein Slip ist ganz durchnässt in der Mitte.” ,Leck mich da” befahl ich ihm und im nächsten Moment war seine warme Zunge auf dem dünnen Baumwollmaterial.
Das war einfach zu fiel für mich und ich bis die Zähne aufeinander, um meinen Orgasmus nicht herauszubrüllen. Ich hielt mich so gut zurück, daß ich zweifelte, ob er meinen Orgasmus überhaupt bemerkt hatte. Allerdings spürte ich, wie noch mehr von meinem warmen Saft mein Höschen durchtränkte.
Er leckte und knabberte immer noch an dem Stoff und erst als ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, schob ich seinen Kopf weg. Er schien etwas enttäuscht.
,Leg’ dich auf den Rücken” bat ich ihn mit bestimmter Stimme.
Dabei sah ich, daß die Spitze seines Schwanzes oben aus seiner geöffneten Jeans herausragte.
,Willst du nicht wissen, warum mein Höschen in der Mitte so feucht ist ?” fragte ich ihn und stellte mich breitbeinig über ihn. Meine Füße waren in Höhe seines Brustkorbs, aber er konnte aus seiner Position alles sehen.
Seine Augen leuchteten in Vorfreude und er nickte. Ich zog meinen Slip herunter und stieg heraus, blieb aber weiterhin über ihm stehen. Seine Augen hafteten fest auf meinen nassen, geschwollenen Schamlippen. Ich nahm das Höschen und zog es mir langsam zwischen den Beinen hindurch. Er sah mir fasziniert dabei zu und wollte schon eine Hand nach mir ausstrecken, doch mit einem Kopfschütteln deutete ich ihm an, still zu bleiben.
,Zieh’ deine Hose ein Stück runter” befahl ich ihm und er tat es, so schnell er konnte.
,Uuh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Dir gefällt wohl, was du siehst ?” Auch mich erregte der Anblick seines erregten Schwanzes. Auf der Spitze war schon ein großer Tropfen zu erkennen. Ich ließ mein Höschen auf sein Gesicht fallen und er atmete sofort meinen intimen Duft tief ein. Ich konnte sogar seine Zungenspitze sehen, die über den feuchten Stoff leckte.
Seine Augen blieben immer noch gebannt auf meiner Pussi und ich fuhr mit meiner Show fort, indem ich etwas in die Knie ging und dann zwei Finger tief zwischen meine Schamlippen schob. Ich nahm den Slip von seinem Gesicht und schob ihm meine naßglänzenden Finger in den Mund, die er sofort gierig ableckte.
,Streck’ deine Zunge raus” war mein nächstes Kommando. Er ahnte, was ich jetzt tun würde und stöhnte auf, als ich meine Pussi über seine herausgestreckte Zunge rieb. Er versuchte, sie tiefer in mich zu stecken, doch ich entzog mich ihm, so daß er immer nur mit der Zungenspitze an meinen Kitzler kam. Es erregte mich sehr, doch ich mußte damit aufhören, damit ich noch länger die Kontrolle behielt. Bevor ich mich erhob, preßte ich jedoch noch mal meine Pussi fest auf sein Gesicht und benässte sein Gesicht mit meinen Säften.
Er schien enttäuscht, als ich aufstand, lauerte aber, weil ich immer noch über seinem Körper war. Ich ging etwas zurück und näherte mich seinem Schwanz, der an der Spitze schon blau angelaufen war.
,Mmmh, sieht der gut aus. Was meinst du, soll ich meine nasse Pussi mal daran reiben ? Oder soll ich ihn mir ganz tief reinstecken.” Mein Tonfall lockte ihn, doch er wagte es nicht, Wünsche zu äußern. Ich wußte, daß er ganz kurz vor dem Orgasmus war und ich mußte vorsichtig sein, wenn ich ihn noch etwas ‘quälen’ wollte.
Wieder ging ich etwas in die Knie, diesmal direkt über seinem Schwanz. Seine Augen lauerten gierig auf den Moment, wo er in mich durfte. Noch ein Stück tiefer und ich preßte ihm seinen Schwanz mit meiner nassen Pussi gegen den Bauch. Sein Stöhnen wurde lauter und ich ließ den Druck nach, indem ich jetzt wieder mit meiner Pussi fünfzehn Zentimeter über seiner Schwanzspitze kreiste.
,Was meinst du ? Soll ich mir deinen dicken, harten Schwanz reinschieben ?” Mit diesen Worten umfaßte ich seinen Schwanz mit festem Griff und richtete ich gerade nach oben, um mich dann langsam darauf absinken lassen zu können.
Doch es war zu spät. Ohne Ankündigung stöhnte er laut auf und er spritzte mit zuckendem Schwanz eine Riesenladung Sperma von unten gegen meine Pussi. Der nächste Schwall traf meine rechte Pobacke, dann meinen Oberschenkel. Es war unheimlich erregend, einen solch heftigen Orgasmus mitzuerleben, doch eigentlich nicht ganz in meinem Sinne.
Ich wartete ab, bis er wieder zu sich gekommen war. Meine Hand umklammerte seinen immer noch zuckenden Schwanz, der jetzt etwas an Härte verloren hatte. Er blickte mit schuldiger Mine zu mir und sah, wie sein Sperma von mir heruntertropfte und auf seinem Bauch landete ,Das war sehr egoistisch” tadelte ich ihn mit gespielter Enttäuschung. Natürlich wußte ich, daß er es einfach nicht länger aushalten konnte. Mich hatte es auch fast zum Orgasmus gebracht, von ihm so kräftig angespritzt worden zu sein.
Ich wischte die letzten Tropfen Sperma von seiner Eichel und rieb sie mit der Hand in meine dunklen Schamhaar und auf meinen geschwollenen Kitzler. Er sah fasziniert zu und sein Schwanz wurde dabei auch wieder härter.
,Jetzt hast du schon zum zweiten Mal ohne meine Erlaubnis abgespritzt” ging mein Tadel weiter. ,Fällt dir irgendetwas zur Wiedergutmachung ein ?” Damit näherte ich meine Pussi wieder seinem Gesicht. Kommentarlos preßte ich meine Pussi gegen seinen Mund und rieb mich daran auf und ab. Er verstand sofort und schob seine Zunge in mich, was bei mir einen erneuten Schauer auslöste. Zudem erregte mich der Anblick seines Gesichts, das mit meinen Säften verschmiert war.
,Jaaahh, leck mich gut, mmhh, steck’ deine Zunge tief rein, uhh” stöhnte ich und feuerte ihn damit noch mehr an. ,Wenn du das weiter so gut machst, darfst du mich auch gleich wieder ficken” versprach ich ihm, obwohl ich sicher war, daß er keinen Anreiz benötigte.
Innerhalb weniger Sekunden kam mein Orgasmus – und zwar so heftig, daß ich laut stöhnte und meine Pussi nach fester gegen ihn drückte. Fast mußte ich befürchten, ihn zu ersticken, aber er genoß den innigen Kontakt und schleckte mich noch weiter.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, sah ich, daß sein Schwanz wieder in voller Härte aufragte. Als er meinen Blick auf sein Instrument bemerkte, drängte er mich mit den Hüften nach unten.
Scheinbar wollte er, daß ich mich auf seinen Schwanz setzte. Ich jedoch war der Meinung, daß ich ihm nicht jeden Wunsch von den Lippen ablesen mußte, sondern erhob mich, ging in die Küche und goß mir etwas zu trinken ein.
Er kam mit wippendem Schwanz hinter mir her und küßte mich auf die Schulter.
,Das war Wahnsinn. Du bist die heißeste Frau, die mir je begegnet ist.” Sein Lob war echt und ich empfand es sehr schmeichelnd von diesem hübschen jungen Mann.
,Scheinbar so heiß, daß du dich nicht richtig unter Kontrolle hast” entgegnete ich, auf seinen vorzeitigen Orgasmus anspielend.
,Ja, tut mir leid” erklärte er, ,aber du hast so geile Ideen und bewegst dich so aufregend – da war es einfach um mich geschehen.” ,Vielleicht hättest du, bevor du hierherkamst, schon mal etwas Druck abbauen sollen ?” ,Vielleicht. Aber jetzt habe ich ja auch Druck abgebaut” entgegnete er, meinen Tonfall imitierend. ,Und jetzt kann ich bestimmt länger.” Mit diesen Worten drängte er seinen Schwanz von hinten gegen mich und knetete gleichzeitig meine Brüste. Er wollte keine Zeit vergeuden und obwohl mich diese Attacke total geil machte, wollte ich ihn erst mal wieder bremsen.
,Da bin ich mir nicht so sicher” rief ich aus und drehte mich aus seiner Umarmung. ,Ich möchte, daß du’s dir erst noch mal selber machst, bevor du mich mit deinem, zugegebenerweise, schönen Schwanz fickst.” Er schaute mich ungläubig an. ,Ich soll es mir selber machen ?” Sein Schwanz verlor augenblicklich an Härte, wahrscheinlich aus seiner Unsicherheit heraus.
,Ja” erwiderte ich fest. ,Es macht mich total scharf, einem Mann dabei zuzusehen und wenn ich dich wirklich so geil mache, wie du sagst, wird das ja kein Problem sein. Wenn es dir hilft, werde ich mich dabei auch ein bißchen streicheln.” Mein Ton ließ ihm keine Alternative, doch sein Schwanz wurde immer schlaffer.
,Was ist, wenn ich danach keine Erektion mehr kriege ?” ,Das wäre schade, aber du hast ja noch deine Zunge.” Natürlich wußte ich, daß es für einen Mann in seinem Alter kein Problem sein würde, wieder eine Erektion zu bekommen. Dafür würde ich dann schon sorgen.
,Fang schon an.” ,Was ? Hier in der Küche ? Im stehen ?” Ich antwortete nicht, sondern holte aus dem Wohnzimmer mein Höschen und gab es ihm.
,Hier. Damit du nicht die Küchenschränke bespritzt.” Etwas Humor konnte in dieser Situation nicht schaden und ich hoffte, mein feuchtes Höschen würde ihn wieder auf Touren bringen.
Er nahm es, legte es um seinen Schwanz und begann, auf und ab zu reiben. Langsam wurde er wieder härter und ich genoß diesen Anblick. Ich schob meine Hand zwischen meine Schenkel und rieb mich ebenfalls. Die schmatzenden Geräusche waren gut hörbar und heizten ihn ebenfalls an, denn er war fast wieder im ‘Bestzustand’.
Ich näherte mich ihm, um dieses Schauspiel aus der Nähe zu betrachten. Er hatte einen weiteren Anreiz verdient und ich schob ihm meine Finger in den Mund. Er schloß die Augen und näherte sich schnell seinem Orgasmus, schneller als ich erwartet hatte. Ich stand etwa einen halben Meter von ihm entfernt und reizte ihn abermals mit Worten: ,Komm, spritz mich an. Zeig’ mir, wie geil du bist und spritz’ mich von da an.” Er riß die Augen auf und taxierte die Entfernung. Es war ein Ansporn für ihn, daß wußte ich.
,Ja, spritz’ mich an” lockte ich nochmals ,es macht mich geil, wenn Männer so weit spritzen können.” Das reichte, um seinen Orgasmus auszulösen. Er ächzte laut und zitterte am ganzen Körper, als sein Sperma aus ihm herausschoß.
Der erste Spritzer flog im hohen Bogen und klatschte gegen meinen Bauch.
,Jaahh, wichs mich voll” stöhnte ich und wurde fast verrückt vor Geilheit. Der zweite Spritzer landete in meinem Schamhaar und ich verrieb ihn sofort. Dann ging ich vor ihm auf die Knie und versuchte, die nächsten Spritzer in mein Gesicht zu bekommen. Das geilte ihn auch auf und er rieb und preßte seinen Schwanz noch heftiger. Als ihn dann die Kräfte langsam verließen, nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte das letzte aus ihm heraus.
Ihm knickten vor Schwäche fast die Knie ein und ich stützte ihn.
Ich bedauerte, daß er vorrübergehend so schwach war, denn eigentlich benötigte ich jetzt einen richtig harten Schwanz. Immer noch vor ihm knieend rieb ich mit fiebrigen Bewegungen meine klitschnasse Pussi und spürte voller Freude, wie sein Schwanz in meinem Mund wieder langsam härter wurde. Ich brauchte ihn auch nicht weiter zu stützen, denn er war wieder auf dem Weg der Erholung. Obwohl er noch nicht richtig hart war, stand ich auf, hob ein Bein an und schob mir seinen halbsteifen Schwanz stöhnend in meine Pussi.
Er verstand, daß ich es jetzt brauchte und begann, in mich hineinzustoßen.
,Uhh jahh, gut, bums’ mich richtig durch” feuerte ich ihn an und wippte seinen Stößen entgegen. Leider war die Stellung unbequem und so löste ich mich, stützte mich mit den Ellenbogen auf der Arbeitsplatte ab und streckte ihm meinen Hintern entgegen.
,Komm, fick mich von hinten” kommandierte ich und spreizte mit den Händen meine Arschbacken.
Sofort stand er hinter mir und stieß mir mit aller Härte seinen Schwanz rein. Ich jaulte auf und schob mich ihm rhythmisch entgegen. Seine Hände krallten sich in meine Arschbacken und ich spürte, wie er sich ebenfalls wieder der Ekstase näherte.
Mein Orgasmus stand bevor und als er dann, scheinbar wissend, wie er mich noch schneller zum Höhepunkt bringt, seinen Finger zwischen meine Arschbacken schob, schrie ich meinen Orgasmus heraus. Es dauerte Minuten und mir liefen meine Säfte an den Beinen runter, aber ich konnte nicht anders, als seinen Stößen entgegenzuhalten und ihn weiter anzuspornen, mich zu ficken. Er hatte jetzt von hinten meine Brüste umklammert, während ich mit meinem Finger meinen Anus bearbeitete. Nur noch ein paar wohltuende Stöße und ich spürte, wie er in mir abspritzte.
,Aahh, war das gut” schnurrte ich, als wir zur Ruhe gekommen waren und sein Schwanz aus meiner glitschigen Pussi gerutscht war.
Vollkommen befriedigt stiegen wir gemeinsam unter die Dusche. Mehr war von ihm in der nächsten Stunde nicht zu erwarten und außerdem würde auch mein Mann gegen Abend nach Hause kommen.




28
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Studentinnen Kapitel 1

Die erste Studentenbude
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24
Aug

Wenn Eine eine Reise tut…



Endlich sass ich im Abteil des Zuges der mich zu dem Wochenendseminar in Stuttgart bringen sollte, Mann war das wieder mal ein Gehetze gewesen, wie ueblich hatte ich am Morgen verpennt ! Ausser mir war keiner im Abteil, gut so ! Dann koennte ich wenigstens in Ruhe abschalten und mich mit dem bevorstehenden Seminar befassen.
Nachdem ich mein Gepaeck verstaut hatte, machte ich es mir mit meinen Unterlagen bequem und versuchte mich auf das Fachchinesisch vor mir zu konzentrieren. War es das gleichmaessige Rattern des Zuges oder mein zu langer gestriger Abend ? Wie auch immer – ich nickte ein und schlief einige Zeit traumlos vor mich hin. Als ich durch das ruckartige Bremsen des Zuges erwachte schreckte ich orientierungslos auf und brauchte einige Sekunden um wieder zu wissen wo ich mich befand. Ach ja logo ! Auf dem Weg nach Stuttgart. Puh, was waere wenn ich meine Endstation verschlafen haette ? Nicht auszudenken ! Ich muss ab jetzt auf alle Faelle wach bleiben, egal wie !
Als erstes machte ich das Fenster auf, trotz des heissen Sommertages froestelte mich der Fahrtwind, aber egal, so lange ich nur wach blieb. Als naechstes setzte ich mich so aufrecht wie irgendmoeglich hin, was sollïs das mir mein eh schon sehr knapper Rock noch ein Stueckchen hoeher rutschte, war ja sowieso keiner ausser mir im Abteil. Ich konzentrierte mich wieder auf meine Unterlagen, merkte jedoch schnell wie ermuedend das Lesen bei der jetzt doch recht schnell einsetzenden Daemmerung war. Ich legte den Schreibkram beiseite und ging ans Fenster um mir den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen und mir waehrenddessen die tolle, leider viel zu schnell vorbeifliegende, Landschaft zu betrachten. Ich traeumte so vor mich hin wie schoen so ein fast vollendeter Sonnenuntergang doch ist, als ich zwei Haende bemerkte die mir behutsam die Augen bedeckten. Obwohl ich im ersten Moment erschrak, hatte ich eigentlich keine Furcht. Als mir eine voellig unbekannte Maennerstimme ein zaertliches “Psssst, keine Angst” ins Ohr fluesterte, gehoerte auch mein letzter Rest an Unbehagen der Vergangenheit an und ich merkte wie sehr mich diese Situation erregte. Das dies nicht der Schaffner zum Kontrollieren meiner Fahrkarte war, war mir – trotz meiner Blondheit – sofort klar ! Ich wagte nicht mich zu bewegen, stand ganz still und harrte der Dinge die nun folgen wuerden. Der Fremde nahm eine Hand von meinem Gesicht und zauberte ein schwarzes Tuch hervor mit dem er mir die Augen verband. Obwohl ich in diesem Moment die Gelegenheit gehabt haette mich umzudrehen und den Mann zu betrachten tat ich es nicht, aus Angst das sein Gesehenwerden alles zerstoeren wuerde und der Zauber dieses Augenblickes verfliegen wuerde. Ich spuerte, dass ich diesem Unbekannten mein ganzes Vertrauen entgegenbringen konnte und so tat ich es – ich gab mich dem Gefuehl der Hilflosigkeit voellig hin. Meine nun immer mehr aufsteigende Geilheit versuchte ich anfangs noch zu verbergen…. Nun hoerte ich wie der Vorhang des Abteils zugezogen wurde und der Mann mit langsamen Schritten zurueck zu mir kam. Seine mich taxierenden Blicke konnte ich foermlich spueren und ich dachte nur was jetzt wohl mit mir passieren wuerde ?! Als sich sein Koerper von hinten an mich presste, spuerte ich endlich auch seine Erregung. Er liess seine Haende zaertlich ueber meine Wangen und meinen Hals gleiten, liebkoste mit seiner Zunge mein Ohrlaeppchen und ich schauderte bei jeder seiner Beruehrungen. Dann erkundete er meinen Oberkoerper, sanft griff er unter meine sommerlich leichte Bluse, den BH hatte ich mir angesichts der Hitze gespart und verwoehnte meine wohlgeformten Brueste durch vorsichtiges, erregt schneller werdendes Massieren.
Als er meine Brustwarzen zwischen seinem Daumen und dem Zeigefinger zu zwirbeln begann, spuerte ich wie meine frisch rasierte Spalte immer feuchter wurde. Wie gerne wuerde ich jetzt von ihm geleckt und ausgesaugt werden, wie gerne haette ich jetzt seinen harten Liebesstab in mir gespuert, wie gerne haette ich dass seine Zunge ein wildes Spiel mit meinem prallen Kitzler spielte, oh Mann ich war sowas von geil auf diesen Kerl und den dazugehoerigen Schwanz…
Aber er war noch immer bei der Erforschung meines Koerpers, er hatte mir zwischenzeitlich die Bluse ueber den Kopf gezogen und verwoehnte mit seinen warmen weichen Lippen meinen Ruecken. Meine Versuche ihn zu beruehren, ihn ebenso zaertlich zu verwoehnen, wurden schon im Keim von ihm erstickt, er legte meine Haende immer wieder mit sanfter Gewalt zurueck auf das halb geoeffnete Fenster und so gab ich es auf und liess mich von ihm immer hoeher in meine nicht enden wollende Lust treiben. Meinen Rock und meinen String-Tanga streifte er mir ebenfalls mit schnellen Handbewegungen ab und so stand ich nun voellig nackt, noch immer mit dem Ruecken zu ihm. Er ging in die Hocke, spreizte mir meine Beine und griff mir an meine klitschnasse, fast schon tropfende, Moese. Den Saft an seinen Fingern leckten wir gemeinsam ab und als er mich zu sich umdrehte kuesste er mich zum ersten Mal. Oh Gott, wie gut er roch und wie fordernd seine Zunge war ! Mir wurde fast schwindelig…
Ich dachte nicht das es eine Steigerung meiner Geilheilt gab, aber er wollte wohl mehr meines geilen Liebessaftes haben. Waehrend er mit seiner Zunge meinen Mund ausfuellte, holte er sich immer wieder den wohlschmeckenden Nektar meiner Votze, benetzte seine Finger damit und wir leckten sie zusammen “sauber”. Abrupt endete die wilde Knutscherei und er kniete sich vor mich hin. Endlich durfte ich seine rauhe Zunge an meinem Kitzler spueren, sanft saugte er daran und entlockte mir damit spitze Schreie der Erregung. Ich merkte wie sehr ihn das antoernte und seine Zunge glitt immer schneller ueber mein Zentrum der Lust und in meine warme, feuchte Grotte. Dann drehte er mich blitzschnell um, so dass ich wieder mit dem Ruecken zu ihm stand, spreizte meine Arschbacken auseinander und leckte meine Rosette wie ich es noch nie erlebt hatte. Auf seine fordernde Zungenspitze liess er seinen Finger folgen und behutsam glitt dieser in meinen engen Arsch… WOW ! War das ein irres Gefuehl !!!
Auf einmal war es totenstill im Abteil, nur mein heftiges Atmen unterbrach die Stille. Ich hielt die Luft an und versuchte auszumachen was jetzt wohl geschehen wuerde. Ich bewegte mich nicht und lauschte. Endlich wurde ich belohnt… Ich hoerte das oeffnen seines Reissverschlusses, Gott, ich war sowas von spitz auf den Kerl, wollte endlich seinen Schwanz in mir spueren und zur Abwechselung sein lustvolles Stoehnen hoeren. Er streichelte sanft meinen Ruecken, kuesste meine Schultern, presste sich an mich und stiess mir mit einem Mal seinen harten Riemen in die Muschi. Endlich wurde mein sehnsuechtiges Warten belohnt, endlich spuerte ich den prallen Hammer des Mannes in mir, so wie ich es mir gewuenscht hatte. Es war einfach unbeschreiblich !!! Mit langsamen und kurzen Stoessen bearbeitete er meine Moese, ich hob mich wieder am Fenster fest, waehrend er mich zusaetzlich mit einer Hand am Kitzler massierte. Er begann, wie schon zu Anfang, an meinem Ohrlaeppchen zu knabbern und sein heftiges Stoehnen verriet mir, dass er ebenso geil war wie ich. Ich streckte ihm mein Becken entgegen und er entschaedigte mich mit immer schneller werdenden Stoessen. Mit einem Mal zog er seinen Schwanz aus meiner Spalte, peilte meine Rosette an und begann langsam in meinen Arsch einzudringen. Ich spuerte wie sich sein geiler Schwanz Zentimeter fuer Zentimeter den Weg in meinem Arsch suchte bis er, fest umschlossen von meiner Rosette, am Anschlag war. Ich dachte erst, mir wuerde es alles zerreissen, aber der Schmerz erregte mich noch mehr. Jetzt gab es fuer ihn kein Halten mehr, er fickte meinen Arsch und unser Stoehnen und Schreien erfuellte das Abteil. Immer wieder bohrte sich sein harter Stab in mein Arschloch und ich merkte wie die ersten Wellen eines gigantischen Hoehepunktes auf mich zurollten. Ich feuerte ihn an mir mehr von diesem lustvollen Schmerz zuzufuegen und er rammelte wie ein Wilder in mich hinein. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und schrie meinen Orgasmus aus dem noch immer geoeffneten Fenster: “Ja, ja mehr, ich komme, stoss zu fick, mein Loch so fest wie Du nur kannst, jaahh, jjjaaaaaaaahhhhh…” Der Fremde tat wie ich bestimmte und bumste mein Arschloch, dass mir Hoeren und Sehen verging. Mein Anfeuern machte ihn so scharf, dass er ebenfalls mit einem langgezogenen Schrei kam und mir seine geile Sahne in den Arsch spritzte. Ich spuerte wie es warm und noch feuchter wurde und er schoss seine ganze Wichse unter nun langsamer werdenden Bewegungen in mich…
Dann lehnte er sich voellig erschoepft und befriedigt an meinen Ruecken waehrend ich seinen Schwanz fuehlte, der noch in meinem Arsch pulsierte. Ich merkte wie sein Riemen schlaffer wurde und langsam aus mir glitt, ich war fix und fertig und noch immer zuckte meine Liebesgrotte beim Gedanken an die eben statt gefundene Nummer ! Ich hoerte wie sich der Unbekannte anzog und verspuerte noch einen liebevollen Kuss auf meinen Nacken. Dann nahm er mir das Tuch von den Augen, oeffnete die Abteiltuere und verschwand so lautlos wie er gekommen war. Wie lange ich noch so da stand weiss ich nicht, erst als ich wieder zu froesteln begann suchte ich meine Kleidungstuecke zusammen und zog mich an. Obwohl ich noch immer von der Aktion ueberwaeltigt war ging ich, als waere nie etwas gewesen, zur Toilette um mich frisch zu machen.
Ich dachte jeder muesse mir mein geiles Abenteuer ansehen. Der Versuch mein befriedigtes Grinsen zu vertuschen schlug klaeglich fehl und so lief ich grinsend und mit zittrigen Knien den schmalen Gang des Zuges entlang. Heimlich schaute ich in jedes Abteil, vielleicht verriet mir irgendwas den fremden Freudenspender, vielleicht ein Zwinkern oder er gab mir sonst irgendwie zu verstehen das er derjenige war mit dem ich gerade diesen Spitzenfick hatte. Aber nichts geschah. Ist vielleicht auch besser so, dachte ich bei mir.
Zurueck in meinem Abteil ordnete ich meine Unterlagen und begann mein restliches Gepaeck zusammenzusuchen. Der Schaffner hatte gerade per Lautsprecher mein Ziel Stuttgart ausgerufen…….




22
Aug

Amplitudenmodulation letzten schwarzen Freitag Pornofun

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19
Aug

6 kleine Teenylesben Sexflatrate

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18
Aug

Versaute Anhalterin

Ich arbeitete damals für eine große Computer-Firma. Ich musste oft, wie meine
Kollegen auch, die Kunden besuchen, um ihre Probleme, die sie mit dem
Computer hatten zu lösen. Eines Tages rief mich mein Chef zu sich. Leicht
aufgeregt trat ich ein und wurde direkt gebeten mich zu setzten. Ich setzte
mich und wartete darauf, bis mein Chef mit dem Gespräch fertig wurde.
Als er fertig war, teilte er mir kurz mit, dass ich nach Norden musste, da
einer unseren Kunden Probleme hätte.
Ich fragte, warum gerade ich hinfahren sollte, wenn es jeder andere machen
konnte. Es wurde mir mitgeteilt, dass ich der einzige wäre, der keine Familie
hat und ruhig ein paar Tage weg bleiben konnte. Die Vertretung für mich wurde
schon organisiert. Laut protestierend verließ ich sein Büro und machte mich
auf den Heimweg, um meine Sachen zu packen. Die paar Tage hießen bei meinem
Chef ungefähr drei bis vier Wochen. Ich duschte mich schnell, aß noch was und
machte mich dann auf den Weg. Ich musste mich beeilen, denn ich wurde schon
früh am Morgen erwartet. Ich fuhr los. Die Nacht war angenehm warm, der
Himmel war klar und man konnte die vielen schönen Sterne beobachten. Ich
machte mir die Musik etwas lauter und verließ in langsamem Tempo die Stadt.
Auf der Autobahn angekommen, gab ich ein bisschen Gas. Ich fuhr schon eine
Weile, als ich merkte, dass nur ein paar Meter vor mir ein Mädchen stand und
versuchte, ein Auto zu stoppen. Ich fuhr an ihr vorbei, aber schon ein paar
Sekunden später ging ich voll auf die Bremsen. Und obwohl es ja verboten ist,
setzte ich zurück. Bei ihr angekommen hielt ich an.
“Hallo, ich bin die Anja und muss dringend nach Norden zu meiner Familie”
sprudelte es aus ihr heraus.
Ich machte ihr die Tür auf und sie stieg ein.
“Ein hübsches Mäuschen” dachte ich mir.
Sie hatte so ein kurzes Top an, dass man schon die Haut ihre Brüste sehen
konnte. Ihre kurze Hose saß sehr eng und bei jeder Bewegung, die sie machte,
rutschte sie noch ein bisschen zur Seite, sodass ich ihre Schambehaarung
sehen konnte. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle vernascht, doch dafür
hatte ich keine Zeit. Wir unterhielten uns sehr viel und ich war froh, nicht
alleine reisen zu müssen. Von eine Minute auf die andere veränderte sich ihre
Stimmung. Sie rutschte ein bisschen näher zu mir und ihre Hand grabschte
zwischen meine Beine.
Als sie fand, was sie suchte, ließ sie ihre Hand hin und her gleiten. Ich bin
ein Mann und es ließ mich nicht kalt. Mein Freund erwachte aus seinem tiefen
Schlaf und pochte heftig gegen den Stoff. Sie quiekte erfreut und machte sich
daran meine Hose zu öffnen. Bis ich was sagen konnte, hielt sie schon mein
Glied in der Hand und fing an, es langsam zu wichsen. Sie rutschte noch näher
und ich weiß gar nicht wie es geschah, presste sie auch ihren Kopf zwischen
meine Beine. Schnell nahm sie mein Glied in den Mund und fing an zu saugen.
Ich schloss die Augen, denn sie machte es gut. Ich gab mich ihrem Blasen so
hin, dass ich beinahe einen Unfall verursacht hätte. Mit einem Schreck
öffnete ich meine Augen wieder.
Es ging noch einmal gut. Nur schwer konnte ich mich konzentrieren, denn sie
blies weiter meinen Schwanz. Ich nahm die erste Ausfahrt, die kam. Von der
Autobahn weg suchte ich schnell etwas, wo ich anhalten konnte. Endlich sah
ich einen Feldweg. Sofort bog ich ein und fuhr so weit, dass man uns von der
Straße aus nicht sehen konnte. Ich schnallte mich schnell ab und ließ meinen
Sitz nach hinten fallen. Sie spreizte meine Beine um besser an mein Glied zu
kommen. Abwechselnd saugte sie mein Glied und meine Eier. Sie ließ ihre Zunge
so flink über mein Glied hin und her gleiten, dass ich dachte, ich würde
gleich abspritzen. Doch das war genau das, was sie wollte. Sie wichste mit
einer Hand schnell mein hartes Glied, während sie ihren Mund auf meine Eichel
legte und mit der Zunge darüber kreiste. Ich musste mein Zeug loswerden.
Zuckend und stöhnend füllte mein heißer Samen ihren Mund. Sie ließ ein
bisschen rauslaufen und verschmierte es dann auf ihrer Haut. Den restlichen
Sperma schluckte sie genüsslich herunter. Ich kam in Rage. Ich drehte das
Spiel um. Ich kippte nun auch den zweiten Sitz nach hinten und warf die
Kleine dort hin. Schnell öffnete ich ihre kurze Hose und zog sie aus. Das
gleiche habe ich mit ihrem Top gemacht, bis sie nur in ihrem Höschen auf dem
Sitz lag. Mit großen Augen kuckte sie mich an.
“Jetzt werde ich Dir zeigen, was ich drauf habe” sagte ich ihr.
In ihren Augen lag reine Neugier. Mit einem Ruck riss ich ihr Höschen entzwei
und begrub sofort meinen Kopf in ihrem herrlichen Gebüsch. Mit der Hand
suchte ich ihr Loch. Ich ließ meine Zunge an ihrem Kitzler kreisen, bis sie
lustvoll aufstöhnte und ihre Spalte immer feuchter wurde. Mit einem Finger
rieb ich ihren leckeren Saft auf den Kitzler und leckte ihn ab. Mit zwei
Fingern drang ich in sie hinein. Ich merkte, dass sie nicht weit von ihrem
Orgasmus entfernt war und beschleunigte das Tempo. Ich züngelte ihren Kitzler
immer schneller, bis sie in einem starken Orgasmus davon glitt. Ich merkte,
wie sich ihre feuchte Spalte zusammenzog und fingerte sie noch fester, bis
sie nach der Luft schnappen musste.
Langsam ließ ihr Beben nach, doch ich beließ meine Finger in ihr drin. Ich
trank ihren Saft bis zum letzten Tropfen. Aber ich wurde von neuem so geil,
dass ich mehr haben wollte. Erneut fingerte ich ihr Loch und leckte ihren
Kitzler, bis auch sie wieder in Stimmung kam. Meine Lenden taten mir schon
weh und ich wusste, ich muss sie sofort ficken. Ich ließ meine Zunge über
ihren Körper wandern bis ich an den Brustwarzen ankam. Ich knabberte und
saugte fest an ihren großen Brustwarzen, während ich sie immer noch fingerte.
Ich bearbeitete sie noch eine kleine Weile, doch dann hielt ich es nicht mehr
aus. Ich glitt über ihren Körper und spreizte ihre Beine noch weiter
auseinander. Mit meinem stark angeschwollen Glied drang ich hart in sie
hinein. Ihre Scheidenwände umschlangen mein Glied so stark, dass es mich fast
schmerzte. Doch in meinem geilen Kopf sah ich nur eine geile Möse und einen
Schwanz, der immer tiefer in ihrer Möse verschwand. Ich drang so tief ein,
dass ich mit der Spitze meines Gliedes ihre Gebärmutter berührte. Wie ein
Wilder stieß ich immer wieder hart zu. Es schien ihr zu gefallen, denn sie
passte sich an und kam mit der gleichen Heftigkeit meinem Becken entgegen.
Unser Stöhnen verwandelte sich inzwischen in Schreie, doch wir genossen beide
die harten Stöße und rammelten weiter. Fast am Höhepunkt angelangt, machte
ich halt. Ich flutschte aus ihrer angenehm heißen Muschi und drehte sie um.
Kniend hockte sie vor mir und streckte mir ihren schön gerundeten Arsch
entgegen. Mein Ständer zuckte erwartungsvoll in ihrer Richtung und ich nahm
sie hart von hinten. Schnell, hart und tief knallte ich ihn in ihr Loch.
Mit einer Hand umfasste ich ihre baumelnden Titten und brachte sie noch mehr
zum schaukeln. Es machte mich unwahrscheinlich geil, zu beobachten wie ihre
Titten von einer Seite zur anderen schaukelten. Suchend bewegte ich meine
Hand zu ihrer Lusthöhle. Sie half mir dabei und legte meine Hand an ihren
Kitzler. Inzwischen wurden unsere Stöße so schnell, dass wir kaum noch atmen
konnten. Ich massierte ziemlich hart ihren Kitzler und schon bald merkte ich,
wie ihr Inneres immer mehr zuckte und sich zusammen zog. Sie kam so stark,
dass sie mich mit ihren Zuckungen gleich mitnahm. Ich konnte es nicht mehr
zurückhalten und ließ es geschehen. Mit heftigem Zucken spritzte ich ihr Loch
voll. Ihr Zucken war immer noch stark und sie saugte mich vollkommen leer.
Ich zog mein Glied heraus und sah, wie sich ein paar Spermafäden hinterher
zogen. Ich zog ihre Muschi auseinander und beobachtete, wie mein Sperma aus
ihrer Muschi lief. Erschöpft, aber zufrieden setzte ich mich wieder auf
meinen Sitz.
“Wow, so eine geile Nummer habe ich noch nie erlebt” erzählte sie mir mit
zitternder Stimme.
Wir haben noch ein paar Mal angehalten. Am Ziel angekommen, verabschiedeten
wir uns und sahen uns nie wieder. Zu meinem Kunden kam ich natürlich zu spät,
aber als sie meine Hose voller Spermaflecken sahen, hatten sie Verständnis.


15
Aug

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12
Aug

Unverhoffter Dreier


Es geschah vor 2 Tagen als ich von der Arbeit nach Hause kam und ich die Tür aufschloß. Ich betrat das Wohnzimmer wo ich meine Freundin dort vorfand. Ich staunte nicht schlecht vor geilheit. Sie trieb es in meinem Wohnzimmer mit ihrem Freund. Ganz ungeniert. Jetzt fiel es mir wieder ein. Ich hatte ihr ja vor kurzem mein Schlüssel gegeben, damit sie in meine Wohnung kann, denn sie ist auch lesbisch veranlagt und wir hatten schon so einige male heißen Sex. Jetzt bemerkte sie mich erst und erschrak ein bißchen. Ihr Freund, der dachte ich würde später kommen, schnellte hoch und bedeckte sein bestes Stück vor scham. Ich sagte zu ihm das er das nicht bräuchte, denn ich hab schon so einige geile Schwänze gesehen, und nicht nur das. Er beruhigte sich wieder und setzte sich auf die Couch. Sein Penis schwoll ein bißchen ab. Ich begrüßte noch schnell meine Freundin mit einem Zungenkuß und ging. Ich zog mich im Schlafzimmer aus und habe mir erstmal eine Dusche gegönnt. Während ich mich abseifte, fing ich an mich streicheln.
Ich nahm noch mehr Duschgel und stellte den Strahl etwas beiseite. Ich berührte meine Brüste und meine Nippel. Ich zupfte und Massierte sie ein wenig bis sie steil nach oben standen. Ich wusch sie sauber, hob sie ein wenig hoch um sie zu lecken. Das was ich draußen gesehen hab’ machte mich richtig geil. Ich wanderte mit meinen Händen abwärts und berührte meine Clit.. Die war schon hart vor geilheit. Dann stellte ich die Dusche ganz aus, um meinen Saft zu spüren, wie er mir den Beinen entlangran. Ich massierte meine Votze und steckte abundzu ein paar Finger hinein. Um mir noch mehr geilheit zuverschaffen leckte ich meine Finger ab. Ich steckte jeden Finger einzeln in den Mund, als wenn ich einen Schwanz blasen würde. Doch der geschmack meine Lustgrotte ist total geil. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als ich inne hielt. Ich stieg aus der Dusche und ging Nackt und Nass ins Wohnzimmer. Ich betrat das Wohnzimmer und die beiden hatten es sich gemütlich gemacht. Sie lagen auf der Couch und ihre köpfe waren jeweils am Genital des anderen. Sie machten nichts, sie schauten sich nur eine ganze weile an. Sarah, hatte zärtlich die Hand um seinen Schwanz gelegt und in sanft gewichst. Nicht richtig gewichst, sondern eher gestreichelt. Die ganze Zeit starrte sie auf seinen Schwanz der immer Steifer wurde, während er sich ihre Muschi genau ansah. Ohne ein Wort zusagen. Ich stand eine Weile in der Tür und hab mir dieses Spielchen Mösenreibend angesehen. Ich ging zu ihnen hinüber und kniete mich vor Sarah, die mit dem Rücken vor mir lag. Ich streichelte sanft ihren Körper und glitt immer weiter runter zu ihrem Arsch. Sie bewegte seicht ihren Körper und ich merkte das sie das geil fand. Jetzt streckte sie ein Bein steil nach oben, wo man ihre glattrasierte Muschi noch mehr sehen konnte. Ich spaltete etwas ihre Pobacken um mich jetzt den genüßlichen Sachen zu widmen. Langsam umzwirbelte ich ihre Rosette um vorsichtig, dennoch schwer meine Zunge etwas hinein zu schieben. Dann leckte ich weit über ihre Spalte. Ihre Mösensaft schoß wieder aus ihre furche wie ein Wasserfall. Nach mehreren leckerein bin ich rüber zu Sascha, der immer noch von Sarah beguckt wurde. Sie hielt mir seinen Schwanz entgegen, den ich auch liebend gern Blasen würde. Ich leckte leicht über seine rote Eichel. Sein Pimmel vibrierte. Vorsichtig umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und bewegte meine Zunge an ihr. Ihr schmeckte schon den Lusttropfen den er von sich gab. Jetzt nahm ich ihn tiefer in den Mund. Bis zum anschlag. Ich weiß, viele Männer lieben es, den Penis ganz tief im Mund zu spüren. Sein Schwanz wuchs und wuchs. Seine Adern wurden immer dicker und das Pulsieren im schneller. Ich bewegte meinen Kopf hin und her. Ich hab in mir so richtig zur Brust genommen. Naja, nicht zur Brust, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Als ich merkte das es ihm bald kommen müsste nahm ich seinen Prachtpimmel schnell aus dem Mund und wichste ihn kurz, bis er seine geile Sahne in unsere Gesichter pumpte. Sarah und ich leckten uns gegenseitig ab und säuberten noch schnell seinen Schwanz mit unseren Mündern. Es war das erste mal, das ihm zwei Frauen ein geblasen haben, denn seine Lanze wurde wieder steif. Es war allerdings auch das erstemal das ich den Freund von Sarah ein geblasen habe. Wir lachten und freuten uns ein wenig, als ich dann zur 69 Stellung an Sarah heran trat. Wir leckten uns gegenseitig unsere schleimigen Votzen. Sie steckte mir einen Finger nach dem anderen rein. Und mir wurde total geil. Mein Körper zitterte förmlich. Sie fickte mich hart mit ihren Finger und leckte sie immer wieder ab. Mein Saft floß an ihren Titten herunter und ihre Clit.
stellte sich immer steifer hervor. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihre Möse. Wir leckten und saugten uns immer schneller bis wir einen Mega-Orgasmus hatten. Ihrer erzählung nach, habe ich ihr mein ganzen Saft ins Gesicht geschossen, den ihr Freund dann liebevoll abgeleckt hat. Nach dem wir Mädels uns nun auch begnügt hatten, war es an der Zeit, endlich ein Schwanz in der Votze zu spühren. Nichts wie ran dachten wir uns und bliesen ihm erstmal seinen Steifen. Ich kehrte ihm meine Rückseite zu und sagte ihm das er mich sofort Ficken solle. Ich will seinen Harten Schwanz in meiner Votze spühren. Er soll ihn richtig tief reinstemmen. Bis seine Eier an meine Votze schlagen. Das tat dann auch. Wieso auch nicht. Ich hab ihn mit meinen Ordinären worten so richtig heiß gemacht.
Er fickte wie ein junger Gott. Ich schrie mir die Geilheit heraus. Bis ich kurze Zeit später vor ihm zusammen brach und meinen zweiten Mega-Orgasmus hatte. Er war noch nicht gekommen, also konnte er gleich weiter ficken. Als er wieder zustoßen wollte und ich ihn an meiner weiten Votzen spürte sagte ich ihm :” Nein nicht da. Fick mir gewaltig in den Arsch. Schieb mir dein Prachthammer tief rein. Ich will deine ganze länge spüren.”. Und was für eine Länge. Vom Augenmaß zu urteilen. 18 cm und 3,5 cm dick. Das war vielleicht auch so, weil ich so’n Ding in Gummi ausführung habe und der mir sehr viel freude bereitet wenn ich alleine bin. Auf jeden Fall stieß er mir sein Ding tief in den Arsch und ich schrie auf, weil es am anfang etwas wehtat. Dann fickte er mich.
Erst langsam, dann immer schneller. Dann schrie er auf ” Mmhhhh. Ja, ja,ja, mir kommts, ja, komm ich spritzt dir in den Mund, du Luder ” Ich streckte ihm mein Gesicht zu und sein ganzer Saft ergoß sich in meinem Mund. Den wollte ich natürlich nicht allein trinken, so gab ich Sarah einen Zungenkuß und teilten uns das gute getränk.
So, ich war erstmal bedient. Sarah war jetzt an der reihe. Und wie es den anschein hatte, konnte Sascha noch. Sie hockte sich auf allen vieren vor Sascha und blies seinen Schwanz nochmal. Ich hockte mich hinter Sarah und leckte ihre Kimme und ihre geile Möse, damit sie gleich stoßbereit war. Sascha setzte sich mit breiten beinen auf die Couch und Sarah ritt ihrem Orgasmus immer näher. Währenddessen saugte ich an seinen Eiern, was ihm höhrend gefiel. Er stöhmte sich richtig einen ab. Sarah ritt immer schneller und schneller. Dann ging sie von ihm ab und setzte sich rittlinks auf ihn. Sie machte 1 cm vor seinem Schwanz halt um ihn in ihr Arschloch zu stecken. Ihre Beine waren weit auseinander gestreckt um ihn richtig tief zu ficken. Für mich war das genial, denn cih hatte eine wundervolle sicht. Sarah und Sascha waren schon ein eingespieltes Team, denn den beiden kam es gleichzeitig. Er spritzte seinen Samen mächtig auf ihre blanke Votze. Ich stürzte mich sofort drauf zu um ihre Muschi zu lecken. Das war eine geile Mischung. Ihr Votzensaft und seine geile Sahne. Ich leckte ihr alles ab, schön sauber. Jetzt waren wir alle mächtig erschöpft. Und so im nachhinein war das noch nicht mal abgesprochene sache. Ab jetzt wollen wir das öfter machen.




10
Aug

Fickbare 18 Sexgeschichten

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Fickbare 18

Eine geile 18-jährige Amibraut wird hier in der Ego-Perspektive ordentlich durchgenommen.
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