Aug
Yvonne und ihre Liebhaber
Mein Liebhaber (1) Schaut er etwa hinter mir her ? Mmh, er sieht so als, als wäre er für mich geeignet. Ein hübscher, gutgebauter junger Mann, der einen etwas schüchternen Eindruck macht.
Vielleicht sollte ich mich aber erst einmal beschreiben. Mein Name ist Yvonne, ich bin dreiunddreißig Jahre alt und sehe ziemlich gut aus (das behaupten zumindest meine Freunde und Liebhaber). Ich bin fast einmeterundachtzig groß, habe einen nicht sehr großen, aber festen Busen und einen hübschen, runden Hintern. Ich halte mich für recht selbstbewußt und mag es auch, wenn der Mann an meiner Seite es auch ist. Manchmal aber ich habe auch eine schwäche für etwas schüchterne Männer, die ich mit meiner Art in gewisser Weise auch beherrschen kann. Und irgendwie ziehe ich solche Männer an.
Ich liebe es, wenn sie mich unauffällig verfolgen und wie sie immer schärfer werden, wenn ich sie mit bestimmten Gesten anlocke.
Zu diesem Zweck kleide ich mich auch gern verführerisch, wenn ich auf ‘Männerfang’ bin. Allerdings achte ich darauf, nie billig auszusehen. Zum Beispiel gehe ich nie ohne Slip aus dem Haus.
Viele Frauen mögen das prickelnde Gefühl, aber ich finde die Dinge, die man mit dem Slip machen kann, viel pickelnder. Erst letzte Woche habe ich eine Runde von Geschäftsleuten, die mich vom Nebentisch in einem Restaurant begafft hatten, ganz schön durcheinandergewirbelt. Ich hatte nämlich einem von ihnen, nachdem ich von der Toilette zurückkam, mein Höschen zugeworfen. Aber vielleicht sollte ich später noch etwas von meinen Vorlieben erzählen.
Jetzt erst mal zurück zu dem Jüngling. Ich bin mit einer Freundin in einem Möbelhaus und er ist eine Etage unter uns und versucht unauffälig, mir unter meinen sehr kurzen Rock zu schauen. Erst jetzt, als ich ihn lange anblicke, bekommt er einen roten Kopf und wendet sich ab. In der nächsten halben Stunde bemerke ich noch ein paar mal, wie er versucht, sich unauffällig in meiner Nähe aufzuhalten. Ich signalisiere meiner Freundin, das ich jetzt gehen werde und verlasse das Möbelhaus mit der Gewißheit, daß er mir folgt.
Vor der Tür zündete ich mir eine Zigarette und war nicht überrascht, von hinten eine nervöse Stimme zu hören.
,Entschuldigen Sie.” Ich drehe mich um und lächele ihn an.
,Ich hab’ so etwas noch nie gemacht, aber ich muß ihnen einfach sagen, daß ich sie toll finde” stammelt er und wird im nächsten Moment noch verlegener.
Süß, scheinbar ist er richtig verliebt in mich. Nun, er soll mich erst mal besser kennenlernen.
,Danke für das Kompliment” antworte ich ihm charmant und überlege dabei schon, wie aufregend es ist, so einen schüchternen Jungen zu vernaschen. Noch warte ich jedoch ab, was er unternimmt.
,Ich… ich würde gern mal irgendwann einen Kaffee mit ihnen trinken” windet er aus sich heraus. ,Vielleicht haben sie ja mal Zeit…” ,Das ist aber eine ganz schön schnelle Tour” tadele ich ihn spielerisch. ,Aber gut, ich habe sogar sofort Zeit. Ich treffe mich zwar in einer Stunde mit meinem Mann, aber bis dahin können wir einen Kaffee trinken.” Er schreckt zurück, als er von meinem Mann hört, aber ich gehe nicht weiter darauf ein, sondern schnappe seinen Arm und ziehe ihn zum Einkaufszentrum. Mein Höschen wird bereits feucht bei der Überlegung, wie ich ihm eine Freude machen könnte. Er bringt kaum ein Wort heraus und auf seine Smalltalkversuche reagiere ich mit zweideutigen Anspielungen. Auf dem Weg zum Cafe in dem Einkaufszentrum kommt mir die Idee.
,Entschuldigung, aber ich muß noch mal kurz auf die Toilette.” Wir waren gerade auf der Höhe der öffentlichen Toiletten und er blieb sofort stehen. Ich öffnete die Tür und zog ihn mit in den Vorraum hinein. Er war völlig verwirrt und protestierte leise, als ich ihn auch noch mit in die Damentoilette zog.
,Aber hier darf ich…” Ich preßte ihm eine Hand auf den Mund und bedeutete ihm, still zu sein. Wir waren zum Glück die einzigen in der Damentoilette und ohne weitere Erklärung zog ich ihn in eine Kabine. Der Ärmste, er war total verliebt in mich und ich bringe ihn in diese Situation.
In seinen Augen konnte ich den Widerspruch ablesen. Zum einen begehrte er mich (schließlich wollte er mir ja im Möbelhaus unter den Rock schauen) und zum anderen strebte er scheinbar eine Romanze mit mir an. Er sollte ja von mir aus auch beides haben, aber ich wollte die Reihenfolge bestimmen. Und in diesem Moment war ich so naß zwischen den Beinen, das ich etwas prickelndes benötigte. Ein Blick auf seine Hose und ich wußte, daß er es hatte. Zuerst jedoch kamen meine exhibitionistischen Züge hervor.
Ich schob meinen Rock hoch, zog mein Höschen bis zu den Knien herunter und setzte mich auf die Toilette.
Er sah jetzt so aus, als wisse er nicht ob er dableiben oder weglaufen sollte.
,Du findest mich toll ?” fragte ich ihn und zog den Reißverschluß seiner Jeans auf. Er schwitzte und wußte nicht, was er tun sollte.
,Zeig’ mir, wie toll du mich findest” hauchte ich ihm zu und holte seinen Schanz aus der Hose heraus.
,Mmmhh, einen schönen Schwanz hast du” murmelte ich und machte anstalten, ihn in den Mund zu nehmen. Sein Schwanz war wirklich schön, nicht zu kurz, recht dick und hatte kräftige Adern darauf.
,Aber das wollte ich n… ich… ich wollte sie kennenlernen, …, mit ihnen vielleicht mal ausgehen…” Ihm blieben die Worte weg, als ich mir seinen Schwanz in den Mund schob und begann, daran herumzulutschen. Trotz seines Widerstandes war er sehr erregt und ich mußte aufpassen, daß er nicht zu früh abspritzte. Ich wollte schließlich auch noch etwas davon haben.
Mit meiner freien Hand zog ich meinen Slip ganz aus, stand auf und küßte ihn fordernd auf den Mund. Sehr zögerlich kam dann auch seine Zunge zum Vorschein und er stöhnte, weil er nicht wußte, was ich jetzt vorhatte.
,Wollen wir nicht erst mal einen Kaffee…” Langsam nervte er mich sogar mit seiner Schüchternheit, aber sein steifer Schwanz hielt mich bei Laune.
,Sei still” fuhr ich ihn an. Er schwieg sofort. ,Mach die Augen zu und öffne den Mund.” Wieder gehorchte er. Was hatte ich für eine bessere Möglichkeit, ihn zu Schweigen, als ihm mein Höschen in den Mund zu stecken. Er riß die Augen auf und war total verblüfft. Andererseits merkte ich aber auch, daß er fast einen Orgasmus bekam, als er mein duftendes Höschen in seinem Mund spürte.
Jetzt, da er schweigen mußte, stellte ich mich auf Zehenspitzen, rückte ein Stück an ihn heran und schob mir seinen Schwanz in meine glitschige Pussi.
,Uuhh jahh, mmh einen geilen Schwanz hast du” stöhnte ich und bewegte mich an seinem harten Schwanz entlang.
Er grunzte nur und wagte nicht, sich zu bewegen. Es war ein witziger Anblick, wie er mit weit aufgerissenen Augen, mit meinem Slip in seinem Mund vor mir stand, und krampfhaft versuchte, nicht sofort zu kommen.
Nur noch zwei oder drei Bewegungen von mir und er würde kommen. In diesem Moment ging die Tür der Damentoilette auf und wir hörten, wie eine weitere Frau hereinkam. Wir hielten absolut still. Mein junger Liebhaber schnaufte jedoch laut, teils aus Angst, teils aus Erregung.
Ich lächelte ihn an und bewegte meinen Arsch noch ein bischen. Das war jedoch ein Fehler. Er schloß die Augen und begann, am ganzen Körper zu zittern. Ich preßte ihm meine Hand auf Mund und Nase um sein Stöhnen zu unterdrücken und dann schoß er eine Riesenladung in mich hinein. Sein Schwanz zuckte sieben, acht Mal und ich fühlte immer noch, daß sein Schwanz spritzte. Scheinbar hatte er es sehr nötig.
Da jetzt sowieso nichts mehr für mich herumkommen würde, molk ich seinen Schwanz mit meinen inneren Muskeln und versuchte, ihn wieder zu beruhigen. Vorsichtig ließ ich seinen Schwanz aus mir herausrutschen. Wir mußten sehr leise sein, denn die andere Frau benutzte die übernächste Kabine neben uns.
Ich zog ihm mein Höschen aus dem Mund und wischte mich zwischen den Beinen trocken. Er sah mir dabei fasziniert zu und wenn ich mich nicht täuschte, zuckte sein naßglänzender Schwanz schon wieder.
Jetzt wollte ich aber nicht und drückte ihm meinen nassen Slip wieder in die Hand. Auf seinen fragenden Blick zog ich eine Visitenkarte aus meiner Handtasche, gab sie ihm und flüsterte in sein Ohr, daß er morgen, Punkt vierzehn Uhr dort sein sollte.
Dann zog ich mir den Rock wieder gerade und ließ ihn in der Kabine, mit heraushängendem Schwanz, allein.
Ich mußte lächeln, als ich mich auf den Weg zum Parkplatz begab, um dort meinen Mann zu treffen (ich habe meinen jungen Freund angelogen, denn ich hatte nur knappe zwanzig Minuten Zeit, bis mich mein Mann abholte).
Mein Mann Nun, da kann ich ja mit der Beschreibung von mir fortfahren. Wie oben geschildert bin ich verheiratet, aber mein Mann entspricht in vielerlei Hinsicht nicht meinem Ideal. Sicher, er sieht gut aus, verdient eine Menge Geld und ist gut zu mir, aber mein sexuelles Verlangen kann er nur selten befriedigen. Manchmal ist es auch ein tolles Gefühl, so begehrt zu werden, denn, obwohl wir schon zwei Jahre verheiratet bin, ist er immer noch so nervös und aufgeregt, weil ihn mein Körper so sehr aufgeilt. Leider reicht mir das nicht immer und das ist auch der Grund dafür, daß ich mir hin und wieder eine kleine Affäre gönne.
Er wartet schon am Auto auf mich, schließt mir die Tür auf und wir fahren los. Schon aus Gewohnheit legt er beim Fahren seine Hand auf meinen Schenkel. Mich reizt die Herausforderung und ich öffne meine Beine um ein paar Zentimeter. Instinktiv gleitet seine Hand höher und bleibt dann ruckartig stehen.
,Du hast ja gar kein Höschen an” stellt er entsetzt fest.
,Stört es dich ?” frage ich lächelnd.
,Nein” antwortet er sichtlich irritiert, ,aber als wir heute morgen das Haus verlassen haben, hattest du eins an.” ,Nun, man kann es ja auch ausziehen” antwortete ich mit geheimnisvollem Unterton in meiner Stimme. Ich wollte ihn etwas aufziehen und es reizte mich, ihm meine Geschichte zu erzählen.
,Wann hast du es asugezogen ? Du warst doch mit Corinna Möbel anschauen.” In seiner Stimme klang etwas Erregung, aber auch Ungläubigkeit durch.
,Ja, zuerst. Aber dann hat mich so ein junger Mann dauernd beobachtet und später verfolgt.” ,Ach ja, und für ihn hast du dann dein Höschen ausgezogen.” Seine Stimme klang erleichtert, aber gleichzeitig auch neugierig, wie die Geschichte weiterging.
,Ja, es war sehr aufregend.” ,Und wo hast du es ausgezogen ? Etwa im Möbelhaus ?” ,Nein, wir sind zum Einkaufszentrum gegangen, um einen Kaffee zusammen zu trinken.” Ich machte kurze Pausen im Satz, während ich ihm das erzählte. So sollte er den Eindruck bekommen, ich denke mir die Geschichte gerade aus.
,Wir haben dann allerdings doch keinen Kaffee getrunken, sondern ich habe ihn vorher in die Damentoilette gezogen.” ,Und das hat er sich gefallen lassen ?” fragte mein Mann lachend.
,Er war verrückt nach mir und hatte eine Riesenerektion, als ich mein Höschen runterzog und ihm meine Pussi gezeigt habe.” ,Und seine Riesenerektion hast du auch gesehen ?” Seine Stimme bebte jetzt und in seiner Hose entdeckte ich jetzt auch eine verräterische Beule.
,Ich hab’ seinen Schwanz sogar in den Mund genommen. Er war ein gutes Stück größer als deiner.” Mit diesen Worten legte ich meine Hand auf seinen Schwanz und drückte ihn durch die Hose hindurch.
,Yvonne, ich muß fahren” ermahnte er mich. ,Erzähl weiter.” ,Nun, als ich ihn eine Weile gelutscht hatte, wollte ich ihn dann auch in meiner Pussi spüren. Als habe ich mich vor ihn gestellt und ihn mir reingeschoben. Ich war so naß, daß er sofort bis zum Anschlag in mir gesteckt hatte.” ,Und was hat er dabei gemacht ?” Seine Stimme wurde jetzt immer unruhiger und sein Schwanz zuckte bereits.
,Was soll er gemacht haben ? Er hat mich gefickt. Allerdings mußte er sich darauf konzentrieren, nicht zu früh zu kommen. Leider hat das nicht funktioniert. Er hat in mir abgespritzt, bevor ich einen Orgasmus hatte.” Er sagte jetzt nichts mehr, sondern keuchte nur noch. Ich drückte mit meiner Hand jetzt fester zu und rieb ein paar mal schnell hin und her. Er hatte Mühe, sich aufs Fahren zu konzentrieren und dann kam sein Orgasmus. Er schnaufte und zuckte am ganzen Körper. Zum Glück gelang es ihm, daß Auto auf den Seitenstreifen zu steuern.
Einen Moment später sah ich einen dunklen Fleck auf seiner Hose.
,Meine Geschichte hat dich aber ganz schön angemacht” schnurrte ich in sein Ohr und zeigte auf seine Hose.
,Yvonne, du bist verrückt, aber du machst mich immer so geil.” ,Dabei war die Geschichte noch gar nicht zu Ende” fuhr ich fort, während ich ein Taschentuch aus meiner Handtasche zog und seine Hose öffnete.
,Ich hab’ mir meine Pussi mit dem Höschen trockengewischt, ihm dann meine Visitenkarte gegeben und ihm gesagt, er solle morgen um vierzehn Uhr zu mir nach Hause kommen. Ich wußte ja, daß du nicht da sein wirst.” Mit diesen Worten trocknete ich mit dem Taschentuch seinen Schwanz und die durchnäßte Hose. ,Mein Höschen hat er als Trophäe behalten.” ,Also morgen triffst du dich mit deinem Lover und ihr macht Liebe in unserem Haus.” Er lachte laut und fuhr wieder los. Während der ganzen Fahrt murmelte er etwas von meiner tollen Phantasie und hatte dieses ungläubige Grinsen auf dem Gesicht.
Das war mir nur Recht. Morgen würde ich mich schon auf meine Weise an ihm rächen. Er war schließlich der zweite Mann in der letzten Stunde, dem ich es besorgt hatte, ohne daß er auch mich zum Orgasmus gebracht hatte. Ich nahm mir fest vor, morgen etwas mehr auf mein Recht zu pochen, aber bis dahin ist es noch lang hin. Ich glaube, heute abend werde ich ein Bad nehmen, ein Glas Wein dazu trinken und mich mit meinen Händen schon mal etwas in Stimmung bringen.
Mein Liebhaber (2) Punkt vierzehn Uhr und es klingelt an der Haustür – so mag ich meine Liebhaber. Ich bin mal gespannt, wie er sich heute verhält.
Ich jedenfalls bin seit gestern abend heiß auf ein kleines Abenteuer mit diesem hübschen Jungen.
Er begrüßt mich mit einem großen Strauß roter Rosen. Dabei wirkt er immer noch verlegen, aber in seinem Blick ist auch deutlich die Lüsternheit abzulesen. Das gestrige Ereignis hat ihn sicherlich ganz schön angeregt und er denkt sicher, ich mache es ihm heute genauso. Nun, da hat er sich geirrt. Sicher, wir werden heute unseren Spaß haben, aber er wird sich seinen Lohn verdienen müssen.
Ich ziehe ihn ins Haus und stecke ihm im nächsten Moment schon meine Zunge in den Mund. Dabei taste ich vorn an seiner Hose und stelle fest, daß sich dort bereits wieder eine Beule aufbaut. Um so erstaunter bin ich allerdings, als ich seine Hand auf meinem Hintern spüre und er ist jetzt sogar so selbstbewußt, daß er versucht, sie von hinten zwischen meine Beine zu schieben. Nicht, daß ich das nicht als angenehm empfinden würde, aber zuerst einmal schiebe ich ihn von mir fort. Er sieht mich überrascht an, denn er dachte, heute genauso schnell zum Ziel zu kommen wie gestern.
,Na, bist du gestern noch unentdeckt aus der Damentoilette entkommen ?” frage ich ihn, wobei ich mich abwende und zum Fenster gehe.
,Ja ja” beeilt er sich. Seine Stimme klingt verwirrt. ,Ich wollte Ihnen sowieso noch sagen, daß das mein erotischstes Erlebnis überhaupt war.” ,Wieder ein Kompliment” bemerkte ich ironisch. ,Sicher war es sehr befriedigend für dich.” Er schnunzelte: ,Ja, unheimlich, obwohl ich kurze Zeit später wieder erregt war. Überhaupt, den ganzen Abend, als ich an sie gedacht habe …” ,Glaubst du, daß es für mich genauso erregend war ?” fiel ich ihm ins Wort.
Er stockte und schien darauf keine Anwort parat zu haben.
,Natürlich war es schön” fuhr ich fort, ,aber bevor ich in die Nähe eines Orgasmus kam, hast du ja schon abgespritzt.” Ihn schockte scheinbar meine unverschnörkelte Ausdrucksweise. Ich hörte, wie er Luft holte, um so etwas wie eine Erklärung abzugeben. Ich fiel ihm wieder ins Wort: ,Nun, fürs erste kannst du dich ja mal revanchieren.” Mit diesen Worten legte ich meine Hände auf die Hüften und schob meinen ohnehin schon kurzen Rock noch ein Stück höher, so daß er bereits ein Stück von meinem Slip sehen konnte. Ich stand immer noch mit dem Rücken zu ihm und wartete ab, was er tat.
Einen Moment lang überlegte er. Dann hörte ich, wie er den Reißverschluß seiner Hose öffnete und auf mich zuging.
Zwischendurch blieb er kurz stehen, doch dann spürte ich seine warme Schwanzspitze an meinen Pobacken. Sein Atem ging schwer und er versuchte, seinen harten Schwanz von hinten in mich zu schieben.
,Nicht so” wies ich ihn ab, ohne mich umzudrehen. ,Ich glaube nicht, daß du es heute länger aushälst als gestern. Wie wäre es, wenn du deine Zunge nimmst.” Ich schob den Rock noch ein Stück höher und beugte mich ein klein wenig vor.
Er sagte nichts, doch ich hörte, wie er hinter mir in die Knie ging. Dann betasteten seine zittrigen Hände meine Pobacken, fuhren unter den Slip und massierte mein warmes Fleisch. Er machte das sehr gut und in mir hatte sich gestern so eine Erregung angestaut, daß ich ungeduldig wurde. Scheinbar wollte er mich ganz langsam und zärtlich erkunden, dabei mußte er doch sehen, daß mein Höschen bereits klitschnaß war.
,Mmmh, du riechst gut” murmelte er und dann spürte ich, wie seine Nasenspitze an dem feuchten Fleck meines Höschens entlangrieb.
,Gefällt dir, was du siehst ?” frug ich. Meine Stimme war schon etwas brüchig. ,Beschreib’ es mir.” ,Bis jetzt sehe ich nur deinen Slip und ein paar Haare, die an der Seite rausstehen” antwortete er. ,Und dein Slip ist ganz durchnässt in der Mitte.” ,Leck mich da” befahl ich ihm und im nächsten Moment war seine warme Zunge auf dem dünnen Baumwollmaterial.
Das war einfach zu fiel für mich und ich bis die Zähne aufeinander, um meinen Orgasmus nicht herauszubrüllen. Ich hielt mich so gut zurück, daß ich zweifelte, ob er meinen Orgasmus überhaupt bemerkt hatte. Allerdings spürte ich, wie noch mehr von meinem warmen Saft mein Höschen durchtränkte.
Er leckte und knabberte immer noch an dem Stoff und erst als ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, schob ich seinen Kopf weg. Er schien etwas enttäuscht.
,Leg’ dich auf den Rücken” bat ich ihn mit bestimmter Stimme.
Dabei sah ich, daß die Spitze seines Schwanzes oben aus seiner geöffneten Jeans herausragte.
,Willst du nicht wissen, warum mein Höschen in der Mitte so feucht ist ?” fragte ich ihn und stellte mich breitbeinig über ihn. Meine Füße waren in Höhe seines Brustkorbs, aber er konnte aus seiner Position alles sehen.
Seine Augen leuchteten in Vorfreude und er nickte. Ich zog meinen Slip herunter und stieg heraus, blieb aber weiterhin über ihm stehen. Seine Augen hafteten fest auf meinen nassen, geschwollenen Schamlippen. Ich nahm das Höschen und zog es mir langsam zwischen den Beinen hindurch. Er sah mir fasziniert dabei zu und wollte schon eine Hand nach mir ausstrecken, doch mit einem Kopfschütteln deutete ich ihm an, still zu bleiben.
,Zieh’ deine Hose ein Stück runter” befahl ich ihm und er tat es, so schnell er konnte.
,Uuh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Dir gefällt wohl, was du siehst ?” Auch mich erregte der Anblick seines erregten Schwanzes. Auf der Spitze war schon ein großer Tropfen zu erkennen. Ich ließ mein Höschen auf sein Gesicht fallen und er atmete sofort meinen intimen Duft tief ein. Ich konnte sogar seine Zungenspitze sehen, die über den feuchten Stoff leckte.
Seine Augen blieben immer noch gebannt auf meiner Pussi und ich fuhr mit meiner Show fort, indem ich etwas in die Knie ging und dann zwei Finger tief zwischen meine Schamlippen schob. Ich nahm den Slip von seinem Gesicht und schob ihm meine naßglänzenden Finger in den Mund, die er sofort gierig ableckte.
,Streck’ deine Zunge raus” war mein nächstes Kommando. Er ahnte, was ich jetzt tun würde und stöhnte auf, als ich meine Pussi über seine herausgestreckte Zunge rieb. Er versuchte, sie tiefer in mich zu stecken, doch ich entzog mich ihm, so daß er immer nur mit der Zungenspitze an meinen Kitzler kam. Es erregte mich sehr, doch ich mußte damit aufhören, damit ich noch länger die Kontrolle behielt. Bevor ich mich erhob, preßte ich jedoch noch mal meine Pussi fest auf sein Gesicht und benässte sein Gesicht mit meinen Säften.
Er schien enttäuscht, als ich aufstand, lauerte aber, weil ich immer noch über seinem Körper war. Ich ging etwas zurück und näherte mich seinem Schwanz, der an der Spitze schon blau angelaufen war.
,Mmmh, sieht der gut aus. Was meinst du, soll ich meine nasse Pussi mal daran reiben ? Oder soll ich ihn mir ganz tief reinstecken.” Mein Tonfall lockte ihn, doch er wagte es nicht, Wünsche zu äußern. Ich wußte, daß er ganz kurz vor dem Orgasmus war und ich mußte vorsichtig sein, wenn ich ihn noch etwas ‘quälen’ wollte.
Wieder ging ich etwas in die Knie, diesmal direkt über seinem Schwanz. Seine Augen lauerten gierig auf den Moment, wo er in mich durfte. Noch ein Stück tiefer und ich preßte ihm seinen Schwanz mit meiner nassen Pussi gegen den Bauch. Sein Stöhnen wurde lauter und ich ließ den Druck nach, indem ich jetzt wieder mit meiner Pussi fünfzehn Zentimeter über seiner Schwanzspitze kreiste.
,Was meinst du ? Soll ich mir deinen dicken, harten Schwanz reinschieben ?” Mit diesen Worten umfaßte ich seinen Schwanz mit festem Griff und richtete ich gerade nach oben, um mich dann langsam darauf absinken lassen zu können.
Doch es war zu spät. Ohne Ankündigung stöhnte er laut auf und er spritzte mit zuckendem Schwanz eine Riesenladung Sperma von unten gegen meine Pussi. Der nächste Schwall traf meine rechte Pobacke, dann meinen Oberschenkel. Es war unheimlich erregend, einen solch heftigen Orgasmus mitzuerleben, doch eigentlich nicht ganz in meinem Sinne.
Ich wartete ab, bis er wieder zu sich gekommen war. Meine Hand umklammerte seinen immer noch zuckenden Schwanz, der jetzt etwas an Härte verloren hatte. Er blickte mit schuldiger Mine zu mir und sah, wie sein Sperma von mir heruntertropfte und auf seinem Bauch landete ,Das war sehr egoistisch” tadelte ich ihn mit gespielter Enttäuschung. Natürlich wußte ich, daß er es einfach nicht länger aushalten konnte. Mich hatte es auch fast zum Orgasmus gebracht, von ihm so kräftig angespritzt worden zu sein.
Ich wischte die letzten Tropfen Sperma von seiner Eichel und rieb sie mit der Hand in meine dunklen Schamhaar und auf meinen geschwollenen Kitzler. Er sah fasziniert zu und sein Schwanz wurde dabei auch wieder härter.
,Jetzt hast du schon zum zweiten Mal ohne meine Erlaubnis abgespritzt” ging mein Tadel weiter. ,Fällt dir irgendetwas zur Wiedergutmachung ein ?” Damit näherte ich meine Pussi wieder seinem Gesicht. Kommentarlos preßte ich meine Pussi gegen seinen Mund und rieb mich daran auf und ab. Er verstand sofort und schob seine Zunge in mich, was bei mir einen erneuten Schauer auslöste. Zudem erregte mich der Anblick seines Gesichts, das mit meinen Säften verschmiert war.
,Jaaahh, leck mich gut, mmhh, steck’ deine Zunge tief rein, uhh” stöhnte ich und feuerte ihn damit noch mehr an. ,Wenn du das weiter so gut machst, darfst du mich auch gleich wieder ficken” versprach ich ihm, obwohl ich sicher war, daß er keinen Anreiz benötigte.
Innerhalb weniger Sekunden kam mein Orgasmus – und zwar so heftig, daß ich laut stöhnte und meine Pussi nach fester gegen ihn drückte. Fast mußte ich befürchten, ihn zu ersticken, aber er genoß den innigen Kontakt und schleckte mich noch weiter.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, sah ich, daß sein Schwanz wieder in voller Härte aufragte. Als er meinen Blick auf sein Instrument bemerkte, drängte er mich mit den Hüften nach unten.
Scheinbar wollte er, daß ich mich auf seinen Schwanz setzte. Ich jedoch war der Meinung, daß ich ihm nicht jeden Wunsch von den Lippen ablesen mußte, sondern erhob mich, ging in die Küche und goß mir etwas zu trinken ein.
Er kam mit wippendem Schwanz hinter mir her und küßte mich auf die Schulter.
,Das war Wahnsinn. Du bist die heißeste Frau, die mir je begegnet ist.” Sein Lob war echt und ich empfand es sehr schmeichelnd von diesem hübschen jungen Mann.
,Scheinbar so heiß, daß du dich nicht richtig unter Kontrolle hast” entgegnete ich, auf seinen vorzeitigen Orgasmus anspielend.
,Ja, tut mir leid” erklärte er, ,aber du hast so geile Ideen und bewegst dich so aufregend – da war es einfach um mich geschehen.” ,Vielleicht hättest du, bevor du hierherkamst, schon mal etwas Druck abbauen sollen ?” ,Vielleicht. Aber jetzt habe ich ja auch Druck abgebaut” entgegnete er, meinen Tonfall imitierend. ,Und jetzt kann ich bestimmt länger.” Mit diesen Worten drängte er seinen Schwanz von hinten gegen mich und knetete gleichzeitig meine Brüste. Er wollte keine Zeit vergeuden und obwohl mich diese Attacke total geil machte, wollte ich ihn erst mal wieder bremsen.
,Da bin ich mir nicht so sicher” rief ich aus und drehte mich aus seiner Umarmung. ,Ich möchte, daß du’s dir erst noch mal selber machst, bevor du mich mit deinem, zugegebenerweise, schönen Schwanz fickst.” Er schaute mich ungläubig an. ,Ich soll es mir selber machen ?” Sein Schwanz verlor augenblicklich an Härte, wahrscheinlich aus seiner Unsicherheit heraus.
,Ja” erwiderte ich fest. ,Es macht mich total scharf, einem Mann dabei zuzusehen und wenn ich dich wirklich so geil mache, wie du sagst, wird das ja kein Problem sein. Wenn es dir hilft, werde ich mich dabei auch ein bißchen streicheln.” Mein Ton ließ ihm keine Alternative, doch sein Schwanz wurde immer schlaffer.
,Was ist, wenn ich danach keine Erektion mehr kriege ?” ,Das wäre schade, aber du hast ja noch deine Zunge.” Natürlich wußte ich, daß es für einen Mann in seinem Alter kein Problem sein würde, wieder eine Erektion zu bekommen. Dafür würde ich dann schon sorgen.
,Fang schon an.” ,Was ? Hier in der Küche ? Im stehen ?” Ich antwortete nicht, sondern holte aus dem Wohnzimmer mein Höschen und gab es ihm.
,Hier. Damit du nicht die Küchenschränke bespritzt.” Etwas Humor konnte in dieser Situation nicht schaden und ich hoffte, mein feuchtes Höschen würde ihn wieder auf Touren bringen.
Er nahm es, legte es um seinen Schwanz und begann, auf und ab zu reiben. Langsam wurde er wieder härter und ich genoß diesen Anblick. Ich schob meine Hand zwischen meine Schenkel und rieb mich ebenfalls. Die schmatzenden Geräusche waren gut hörbar und heizten ihn ebenfalls an, denn er war fast wieder im ‘Bestzustand’.
Ich näherte mich ihm, um dieses Schauspiel aus der Nähe zu betrachten. Er hatte einen weiteren Anreiz verdient und ich schob ihm meine Finger in den Mund. Er schloß die Augen und näherte sich schnell seinem Orgasmus, schneller als ich erwartet hatte. Ich stand etwa einen halben Meter von ihm entfernt und reizte ihn abermals mit Worten: ,Komm, spritz mich an. Zeig’ mir, wie geil du bist und spritz’ mich von da an.” Er riß die Augen auf und taxierte die Entfernung. Es war ein Ansporn für ihn, daß wußte ich.
,Ja, spritz’ mich an” lockte ich nochmals ,es macht mich geil, wenn Männer so weit spritzen können.” Das reichte, um seinen Orgasmus auszulösen. Er ächzte laut und zitterte am ganzen Körper, als sein Sperma aus ihm herausschoß.
Der erste Spritzer flog im hohen Bogen und klatschte gegen meinen Bauch.
,Jaahh, wichs mich voll” stöhnte ich und wurde fast verrückt vor Geilheit. Der zweite Spritzer landete in meinem Schamhaar und ich verrieb ihn sofort. Dann ging ich vor ihm auf die Knie und versuchte, die nächsten Spritzer in mein Gesicht zu bekommen. Das geilte ihn auch auf und er rieb und preßte seinen Schwanz noch heftiger. Als ihn dann die Kräfte langsam verließen, nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte das letzte aus ihm heraus.
Ihm knickten vor Schwäche fast die Knie ein und ich stützte ihn.
Ich bedauerte, daß er vorrübergehend so schwach war, denn eigentlich benötigte ich jetzt einen richtig harten Schwanz. Immer noch vor ihm knieend rieb ich mit fiebrigen Bewegungen meine klitschnasse Pussi und spürte voller Freude, wie sein Schwanz in meinem Mund wieder langsam härter wurde. Ich brauchte ihn auch nicht weiter zu stützen, denn er war wieder auf dem Weg der Erholung. Obwohl er noch nicht richtig hart war, stand ich auf, hob ein Bein an und schob mir seinen halbsteifen Schwanz stöhnend in meine Pussi.
Er verstand, daß ich es jetzt brauchte und begann, in mich hineinzustoßen.
,Uhh jahh, gut, bums’ mich richtig durch” feuerte ich ihn an und wippte seinen Stößen entgegen. Leider war die Stellung unbequem und so löste ich mich, stützte mich mit den Ellenbogen auf der Arbeitsplatte ab und streckte ihm meinen Hintern entgegen.
,Komm, fick mich von hinten” kommandierte ich und spreizte mit den Händen meine Arschbacken.
Sofort stand er hinter mir und stieß mir mit aller Härte seinen Schwanz rein. Ich jaulte auf und schob mich ihm rhythmisch entgegen. Seine Hände krallten sich in meine Arschbacken und ich spürte, wie er sich ebenfalls wieder der Ekstase näherte.
Mein Orgasmus stand bevor und als er dann, scheinbar wissend, wie er mich noch schneller zum Höhepunkt bringt, seinen Finger zwischen meine Arschbacken schob, schrie ich meinen Orgasmus heraus. Es dauerte Minuten und mir liefen meine Säfte an den Beinen runter, aber ich konnte nicht anders, als seinen Stößen entgegenzuhalten und ihn weiter anzuspornen, mich zu ficken. Er hatte jetzt von hinten meine Brüste umklammert, während ich mit meinem Finger meinen Anus bearbeitete. Nur noch ein paar wohltuende Stöße und ich spürte, wie er in mir abspritzte.
,Aahh, war das gut” schnurrte ich, als wir zur Ruhe gekommen waren und sein Schwanz aus meiner glitschigen Pussi gerutscht war.
Vollkommen befriedigt stiegen wir gemeinsam unter die Dusche. Mehr war von ihm in der nächsten Stunde nicht zu erwarten und außerdem würde auch mein Mann gegen Abend nach Hause kommen.







